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	<title>Mein Ahlen (Julius Abeler) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-18T00:41:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in AhlenWiki</subtitle>
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		<id>https://ahlenwiki.de/index.php?title=Mein_Ahlen_(Julius_Abeler)&amp;diff=7735&amp;oldid=prev</id>
		<title>WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „Gedicht von Julius Abeler erschienen in der ersten Ausgabe der Heimatpost im Juni 1940.  &lt;blockquote&gt; Von allen den Städtchen so blink und so blank&lt;br…“</title>
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		<updated>2015-10-04T08:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Gedicht von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Julius_Abeler&quot; title=&quot;Julius Abeler&quot;&gt;Julius Abeler&lt;/a&gt; erschienen in der ersten Ausgabe der &lt;a href=&quot;/index.php?title=Heimatpost&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Heimatpost (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Heimatpost&lt;/a&gt; im Juni 1940.  &amp;lt;blockquote&amp;gt; Von allen den Städtchen so blink und so blank&amp;lt;br…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Gedicht von [[Julius Abeler]] erschienen in der ersten Ausgabe der [[Heimatpost]] im Juni 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von allen den Städtchen so blink und so blank&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gefällt mir am besten mein Ahlen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein freundliches Plätzchen im Münsterchen Land,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der regsamsten eins in Westfalen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und seh ich sein Wachsen, sein prächtig Erblühn,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein prachtvoll pulsierendes Leben,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muß jauchzend ich sinden und klingen hinaus:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Ahlen, dir bin ich ergeben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie regen tagein und tagaus doch so flink,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So froh sich die fleißigen Hände,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es schallet von Norden, von Ost, West und Süd&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hämmer pink, pink ohne Ende.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und schau ich das Werken, das Schaffen, den Fleiß,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lust bei den Tätigen Streben,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muß jubelnd ich sinden und klingen hinaus:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Ahlen, dir bin ich ergeben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ob bei der Arbeit im friedlichen Kampf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Kräfte sich messen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höheren, edelsten Güter, fürwahr,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die werden darob nicht vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wissenschaft, Religion gilt das Herz,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem Vaterland Gut, Blut und Leben,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drum jauchze ich singend und klingend hinaus:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Ahlen, dir bin ich ergeben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl gönnet man ab und zu, weil es so nah,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uns etwas vom Beckumer Ruhme,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und blüht hier auch manches aus früherer Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom alternden Pfahlbürgertume,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind doch modern bis ins innerste Mark,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Fortschritt wir sinden und weben,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drum schmett&amp;#039;re ich singend und klingend hinaus:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Ahlen, dir bin ich ergeben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O Ahlen, du Städtchen so blink und so blank,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dir gilt all mein Sehnen und Denken&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wieder auf neue mit Herz und mit Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Will ich mich für immer dir schenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir alle versammelt zu festlichem Tun,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen die Becher erheben&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und rufen mit jauchzendem donnernden Hall:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Ahlen, dir bleib ich ergeben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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