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	<title>AhlenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Rainer Küchenmeister</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;83.216.244.179: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rainer Küchenmeister&#039;&#039;&#039; (* [[14. Oktober]] [[1926]] in Ahlen|Ahlen/Westfalen) ist ein deutscher Maler und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 zog er mit seinen Eltern nach Berlin, wo sein Bruder Claus Küchenmeister geboren wurde. Nach dem Schulbesuch begann er 1941 eine Ausbildung als Dekorationsmaler. Bereits vorher hatte er dem Maler und Bildhauer Kurt Schumacher, einem Freund seines Vater Walter Küchenmeister, bei der Ausgestaltung der Eingangshalle der „Neuen Post“ in Berlin-Schöneberg assistiert und dabei vor allem die Grundtechniken der Wandmalerei erlernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der politischen Arbeit unterstützte er seinen Vater und dessen Freunde, nach deren Verhaftung wurde er im Jugendkonzentrationslager Moringen inhaftiert und 1945 noch in ein Wehrmachts-Strafbataillon gesteckt. Seine Mutter starb währenddessen bei einem Luftangriff auf Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung wollte er unbedingt ein künstlerisches Studium beginnen, allerdings wurde er nur an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee| probehalber aufgenommen und auch dort bereits nach kurzer Zeit relegiert. 1946/47 besuchte Küchenmeister die Bielefelder Meisterschule für das deutsche Handwerk. In den 1950er Jahren lebte er vorwiegend in Westberlin, fand aber dort als Maler keine Anerkennung. Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel in der Abteilung &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; gezeigt. Damit wurden seine Bilder zum ersten Mal auch international beachtet. 1969 erfolgte seine Berufung zum Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und er wurde Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Küchenmeister lebt in der Normandie und in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1961 Preis der Stadt Wolfsburg &lt;br /&gt;
*1961 Biennale des Jeunes, Paris &lt;br /&gt;
*1964 Villa Romana, Florenz &lt;br /&gt;
*1971 Großer Preis der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Manfred Flügge: &#039;&#039;„Meine Sehnsucht ist das Leben.“ Eine Geschichte aus dem deutschen Widerstand&#039;&#039;. Dokumentarroman, Berlin 1998: Aufbau TB, ISBN 3-7466-1334-5&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &#039;&#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&#039;&#039; - Mit einer Einführung von Heinrich Scheel. Ergebnisse-Verlag: Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karlsruhe.de/kultur/ausstellungen/staedtische_galerie/kuechenmeister Städtische Galerie Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuenstlerbund-bawue.de/kuenstler/portrait/kuechenmeister.html Künstlerbund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>83.216.244.179</name></author>
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		<title>Rainer Küchenmeister</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rainer Küchenmeister&#039;&#039;&#039; (* [[14. Oktober]] [[1926]] in Ahlen|Ahlen/Westfalen) ist ein deutscher Maler und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 zog er mit seinen Eltern nach Berlin, wo sein Bruder Claus Küchenmeister geboren wurde. Nach dem Schulbesuch begann er 1941 eine Ausbildung als Dekorationsmaler. Bereits vorher hatte er dem Maler und Bildhauer Kurt Schumacher, einem Freund seines Vater Walter Küchenmeister, bei der Ausgestaltung der Eingangshalle der „Neuen Post“ in Berlin-Schöneberg assistiert und dabei vor allem die Grundtechniken der Wandmalerei erlernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der politischen Arbeit unterstützte er seinen Vater und dessen Freunde, nach deren Verhaftung wurde er im Jugendkonzentrationslager Moringen inhaftiert und 1945 noch in ein Wehrmachts-Strafbataillon gesteckt. Seine Mutter starb währenddessen bei einem Luftangriff auf Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung wollte er unbedingt ein künstlerisches Studium beginnen, allerdings wurde er nur an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee| probehalber aufgenommen und auch dort bereits nach kurzer Zeit relegiert. 1946/47 besuchte Küchenmeister die Bielefelder Meisterschule für das deutsche Handwerk. In den 1950er Jahren lebte er vorwiegend in Westberlin, fand aber dort als Maler keine Anerkennung. Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel in der Abteilung &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; gezeigt. Damit wurden seine Bilder zum ersten Mal auch international beachtet. 1969 erfolgte seine Berufung zum Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und er wurde Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Küchenmeister lebt in der Normandie und in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1961 Preis der Stadt Wolfsburg &lt;br /&gt;
*1961 Biennale des Jeunes, Paris &lt;br /&gt;
*1964 Villa Romana, Florenz &lt;br /&gt;
*1971 Großer Preis der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Manfred Flügge: &#039;&#039;„Meine Sehnsucht ist das Leben.“ Eine Geschichte aus dem deutschen Widerstand&#039;&#039;. Dokumentarroman, Berlin 1998: Aufbau TB, ISBN 3-7466-1334-5&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &#039;&#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&#039;&#039; - Mit einer Einführung von Heinrich Scheel. Ergebnisse-Verlag: Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PND|119086263}}&lt;br /&gt;
* [http://www.karlsruhe.de/kultur/ausstellungen/staedtische_galerie/kuechenmeister Städtische Galerie Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuenstlerbund-bawue.de/kuenstler/portrait/kuechenmeister.html Künstlerbund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>83.216.244.179</name></author>
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		<title>Fritz-Winter-Haus</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gebäude&lt;br /&gt;
|Foto = fwh-aussen.jpg&lt;br /&gt;
|Adresse = Südberg 72 - 74&amp;lt;br&amp;gt;59229 Ahlen&lt;br /&gt;
|Telefon = 02382 / 6 15 82&lt;br /&gt;
|Fax = 02382 / 6 55 28&lt;br /&gt;
|Email = Fritz-Winter@helimail.de&lt;br /&gt;
|Internet = www.fritz-winter-haus.de&lt;br /&gt;
|Urnutzung = Wohnhaus&lt;br /&gt;
|Nutzung = Museum&lt;br /&gt;
|Breite = 51.758675200794&lt;br /&gt;
|Laenge = 7.9024273414645&lt;br /&gt;
|Zoom = 17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fritz Winter]], Bauhausschüler und einer der bedeutendsten deutschen Maler der Nachkriegszeit, rief am 22. September 1975 zusammen mit seiner Nichte Helga Gausling das Fritz-Winter-Haus in den Räumen seines Elternhauses in Ahlen ins Leben. Er hinterließ seiner Nichte, die das Haus seit der Gründung in alleiniger Verantwortung führt, einen umfangreichen Teil seines OEuvres. Die zum Teil permanent ausgestellten Werke Fritz Winters geben einen umfassenden Einblick in das Gesamtwerk des Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fritz-Winter-Haus ergänzt auf glückliche Weise das umfangreiche Angebot an Ausstellungshäusern für die Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart. Für Westfalen und den Kreis Warendorf sowie für die Stadt Ahlen bedeutet das Fritz-Winter-Haus weit mehr als nur die Ehrung eines heimischen Künstlers von Weltrang. Vielmehr wird das für seinen neuen Zweck umgebaute und doch im Kern noch sichtbar gebliebene Bergmannshaus mitten in der Siedlung der Ahlener Bergleute sich gastlich denen öffnen, die der Kunst ihrer Zeit zugetan sind. Sei es als Schaffende oder als Schauende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begegnen sich in den Stunden der Eröffnung von Ausstellungen im Fritz-Winter-Haus mit den dort erscheinenden Künstlern namhafte Vertreter der Kunstgeschichte bedeutender Museen, Kunstsammler aus dem In- und Ausland, Freunde und Kollegen der Aussteller und Interessenten aus allen Schichten. Ahlen ist durch das Fritz-Winter-Haus sehr bald zu einem Begriff in der Kunstwelt geworden und wird damit um eine Besonderheit bereichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Winter hinterließ seiner Nichte Helga Gausling 1975 das Vermächtnis, die Pflege der gerade entstandenen Begegnungsstätte moderner Kunst in alleiniger Verantwortung zu übernehmen. Ein umfangreicher Nachlaß in Bild und Schrift gilt es seitdem wissenschaftlich zu betreuen und zu archivieren. Bestände werden aufgearbeitet und kunsthistorisch ausgewertet. Jede bekannt gewordene Bildbewegung wird verzeichnet. Das Fotoarchiv verwaltet dokumentarische Aufnahmen aus dem künstlerischen und privaten Leben Fritz Winters, ergänzt durch das Schriftarchiv in dem sich Zeugnisse, Preise, Publikationen, Pressestimmen, Eröffnungsreden, Korrespondenz und private Briefe Fritz Winters befinden. Zu den Ausstellungseröffnungen des Hauses sind seit 1975 Film-, Ton- und Bilddokumente gefertigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
Neben den hier aufgeführten Öffnungszeiten sind weitere Termine nach Vereinbarung möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!       !! Beginn  !! Ende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag     || -  || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag   || 15.00 Uhr  || 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch   || 15.00 Uhr  || 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag || -  || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag    || -  || - &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag    || 15.00 Uhr  || 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag    || 11.00 Uhr  || 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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