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Auf dem Knüppelsberg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Besondere Gebäude oder Orte ==
== Besondere Gebäude oder Orte ==
=== Friseursalon Clemens Leyer ===
=== Friseursalon Clemens Leyer ===
Clemens Leyer feierte 1968 das 40-jährige Bestehen seines Salons am Knüppelsberg 18. Der Salon wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut und existiert heute nicht mehr.<ref>Ahlener Monatsschau 02/1968</ref>
Clemens Leyer betrieb seinen Damen- und Herrensalon am Knüppelsberg 18 seit 1928. Nach einer erfolgreichen Lehr- und Gesellenzeit bestand er 1929 die Meisterprüfung und führte den Salon durch die schwierigen Jahre des Zweiten Weltkriegs. 1953 wurde das Geschäft nach den Kriegszerstörungen vollständig wiederaufgebaut. Der Salon war bei den Bewohnern des Viertels beliebt und bot vier bis sechs Mitarbeitern eine Anstellung. Der Salon ist heute nicht mehr existent.<ref>Ahlener Monatsschau 02/1968</ref>


== Verweise ==
== Verweise ==
<Quellen oder weitere Informationen>
<Quellen oder weitere Informationen>

Aktuelle Version vom 29. September 2024, 19:58 Uhr

Auf dem Knüppelsberg
51.75951194417.92060198975
Postleitzahl 59229
Ortsteil Innenstadt
Art der Straße Wohnstraße
Karte


Einleitung

Auf dem Knüppelsberg ist eine Verbindungsstraße in Ahlen, die zwischen Am Stockpiper und der alten Beckumer Straße verläuft.

Historischer Hintergrund

Die Straße wurde nach der alten Flur- und Gewannenbezeichnung „Klueppelsberg“ benannt.

Geografische Lage und Verlauf

Die Straße verbindet Am Stockpiper mit der alten Beckumer Straße und verläuft durch ein altes Flurgebiet.

Bedeutung und Nutzung

Heute dient die Straße hauptsächlich als Wohnstraße und Verbindungsweg.

Besondere Gebäude oder Orte

Friseursalon Clemens Leyer

Clemens Leyer betrieb seinen Damen- und Herrensalon am Knüppelsberg 18 seit 1928. Nach einer erfolgreichen Lehr- und Gesellenzeit bestand er 1929 die Meisterprüfung und führte den Salon durch die schwierigen Jahre des Zweiten Weltkriegs. 1953 wurde das Geschäft nach den Kriegszerstörungen vollständig wiederaufgebaut. Der Salon war bei den Bewohnern des Viertels beliebt und bot vier bis sechs Mitarbeitern eine Anstellung. Der Salon ist heute nicht mehr existent.[1]

Verweise

<Quellen oder weitere Informationen>

  1. Ahlener Monatsschau 02/1968