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Ludger Schulte: Unterschied zwischen den Versionen

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== Zur Person ==
== Zur Person ==


Über Jahrzehnte hinweg hat Ludger Schulte die Heimatarbeit und Kulturpflege in der Stadt Ahlen, im [[Kreis Beckum|Altkreis Beckum]] und dann im [[Kreis Warendorf]] mit gestaltet. 2001 erhielt er als Würdigung für seine ehrenamtlichen Verdienste auf diesem Gebiet die [[Augustin-Wibbelt-Plakette]]. Anlässlich seines 90. Geburtstages am 22. August 2010 verlieh ihm die Stadt Ahlen als Dank für sein lebenslanges Wirken und die Übertragung seiner Sammlungen die Ehrenmedaille der Stadt.
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Am 22. August 1920 wurde Ludger Schulte als erster Sohn des Studienrates und späteren Professors Dr. Wilhelm Schulte und seiner Gattin Hedwig, geborene Wildschütz, in Iserlohn geboren. Im gleichen Jahr zog seine Familie nach Ahlen, das Ludger Schulte zu seiner zweiten Heimat wurde. Nach Ablegung des Abiturs in Ahlen, Militärdienst im Zweiten Weltkrieg und Studium an der Pädagogischen Akademie Dortmund unterrichtete Ludger Schulte von 1949 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1978 als Lehrer an verschiedenen Ahlener Schulen.
== Ludger Schulte: Ein Leben für die Heimatpflege und Kultur in Ahlen ==


Das Interesse für Geschichte, Volkskunde und Kultur hat Ludger Schulte von seinem Vater Professor Dr. Wilhelm Schulte (1891-1986) geerbt, der sich stets den Besonderheiten des Raumes Westfalen und des „Westfälischen“ widmete. Bis 1944 war Dr. Wilhelm Schulte als Lehrer und Studienrat am Gymnasium in Ahlen tätig. Dann wechselte er als Provinzialarchivrat in den Dienst der Provinzialverwaltung in Münster. Neben seinen zahlreichen Aktivitäten in Fachgremien – so war er beispielsweise Geschäftsführer des [[Westfälischer Heimatbund|Westfälischen Heimatbundes]] – setzte er sich für die Region Westfalen auch durch eine rege Publikationstätigkeit ein. Auch hier nahm sich Ludger Schulte seinen Vater zum Vorbild. Bis in die jüngste Zeit war er fachpublizistisch tätig und zudem Initiator einer Reihe lokalhistorischer Untersuchungen.
=== Ehrungen und Auszeichnungen ===
Ludger Schulte war über Jahrzehnte hinweg eine prägende Figur in der Heimat- und Kulturpflege in Ahlen, im [[Kreis Beckum|Altkreis Beckum]] und im [[Kreis Warendorf]]. Für seine unermüdliche ehrenamtliche Arbeit wurde er 2001 mit der [[Augustin-Wibbelt-Plakette]] ausgezeichnet. Anlässlich seines 90. Geburtstages am 22. August 2010 verlieh ihm die Stadt Ahlen als Anerkennung für sein Lebenswerk und die Übergabe seiner Sammlungen die Ehrenmedaille der Stadt.


=== Frühes Leben und Ausbildung ===
Ludger Schulte wurde am 22. August 1920 in Iserlohn geboren, als erster Sohn des Studienrates und späteren Professors Dr. Wilhelm Schulte und seiner Frau Hedwig, geborene Wildschütz. Im selben Jahr zog die Familie nach Ahlen, wo Ludger Schulte seine Wurzeln schlug. Nach dem Abitur, dem Militärdienst im Zweiten Weltkrieg und einem Studium an der Pädagogischen Akademie Dortmund begann er 1949 seine Lehrtätigkeit, die er bis zu seiner Pensionierung 1978 an verschiedenen Schulen in Ahlen ausübte.


Das heimatpflegerische Wirken Ludger Schultes begann schon unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1946 mit der Neubegründung des [[SGV-Heimatverein]]s Ahlen. Von Beginn an übernahm er hier Vorstandsfunktionen und hatte von 1956 bis 1982 den Vorsitz des Vereins inne. Auch in weiteren Vereinen der Kultur- und Heimatpflege war Ludger Schulte aktives Mitglied, insbesondere im [[Kreisheimatverein]], dessen Mitgründer er 1952 war und dem er als stellvertretender Vorsitzender bis 1982 dreißig Jahre lang diente. Die Vereinstätigkeiten ermöglichten Ludger Schulte, zahlreiche Initiativen in der Heimat- und Kulturpflege, der Denkmal- und Landschaftspflege wie des Umweltschutz es in Stadt und Kreis anzuregen und durchzuführen. Zahlreiche Neu- und Umbenennungen von Straßen sowie Plätzen in Ahlen gehen auf ihn zurück.
=== Familienerbe: Das Interesse für Geschichte und Kultur ===
Das Interesse an Geschichte, Volkskunde und Kultur erbte Ludger Schulte von seinem Vater, Professor Dr. Wilhelm Schulte (1891-1986). Dieser war ein leidenschaftlicher Verfechter der westfälischen Kultur und als Lehrer und Studienrat am Gymnasium in Ahlen sowie als Provinzialarchivrat in Münster tätig. Ludger Schulte folgte seinem Vater auch in dessen fachpublizistischem Wirken und setzte sich aktiv für die Erforschung und Dokumentation der lokalen Geschichte ein.


Über ein halbes Jahrhundert – von 1946 bis 2003 – setzte sich Ludger Schulte als ehrenamtlicher Denkmalschutzbeauftragter der Stadt Ahlen nachdrücklich für die Bewahrung historischer Gebäude und des Stadtbildes ein. Ein besonderes Anliegen war ihm neben vielen anderen Objekten die Etablierung eines [[Heimatmuseum|Heimathaus]]es in einem Altstadthaus an der [[Wilhelm-Straße]] sowie der Erhalt des [[Blauer Wasserturm|Wasserturms]] an der [[Guissener Straße]].
=== Engagement in der Heimat- und Kulturpflege ===
Ludger Schultes Engagement in der Heimatpflege begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. 1946 gründete er den [[SGV-Heimatverein]] Ahlen neu, übernahm sofort Vorstandspositionen und führte den Verein von 1956 bis 1982 als Vorsitzender. Darüber hinaus war er in mehreren weiteren Kultur- und Heimatpflegevereinen aktiv, insbesondere im [[Kreisheimatverein]], dessen Mitgründer er 1952 war und dem er bis 1982 als stellvertretender Vorsitzender diente. In diesen Rollen initiierte er zahlreiche Projekte zur Heimat- und Kulturpflege, Denkmal- und Landschaftspflege sowie zum Umweltschutz in Ahlen und Umgebung.


Über die Heimatvereine führte Ludger Schultes Weg von Beginn an auch zum Westfälischen Heimatbund, in dessen Fachstellen für Denkmalpflege und Westfalenfragen er engagiert mitwirkte und dessen ehrenamtlicher kritischer Rechnungsprüfer er 37 Jahre lang (von 1970 bis 2007) war. Die gleiche Tätigkeit übernahm er auch für die [[Augustin-Wibbelt-Gesellschaft]] bei ihrer Gründung 1983. Im Kreisheimatverein unterstützte er als stellvertretender Kreisheimatpfleger im Altkreis Beckum und Kuratoriumsmitglied seit 1967 tatkräftig den Aufbau des [[Abteimuseum Liesborn|Abteimuseums Liesborn]], dessen Trägerschaft der Kreisheimatverein bis 1984 für den Kreis übernommen hatte. Gleichzeitig förderte er als Ideengeber nicht nur den Aufbau des Heimathauses, sondern auch die Begründung und Entwicklung des [[Kunstmuseum]]s in seiner Heimatstadt. Schon früh regte er 1972 eine [[Umweltwoche]] für den Kreis an.
=== Denkmalschutz und Stadtbildpflege ===
Von 1946 bis 2003 war Ludger Schulte ehrenamtlicher Denkmalschutzbeauftragter der Stadt Ahlen. In dieser Funktion setzte er sich für den Erhalt historischer Gebäude und des Stadtbildes ein, darunter das [[Heimatmuseum|Heimathaus]] in der [[Wilhelm-Straße]] und den [[Blauer Wasserturm|Wasserturm]] an der [[Guissener Straße]]. Seine Arbeit als Denkmalschützer war von einem tiefen Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem historischen Erbe Ahlens geprägt.


Seit 1951 brachte sich Ludger Schulte auch bei der [[Abiturienten-Vereinigung Ahlen]] (AVA) ein. Hier übernahm er von 1982 bis 2001 den Vorsitz. Im Jahr 2001 wurde er für seine Verdienste um die AVA zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Über Jahrzehnte gab er die jährlichen Mitteilungen des Vereins heraus und hat auch die Festschriften zum 75-jährigen Bestehen der AVA wie auch jene zum 75-jährigen Jubiläum des [[Städtisches Gymnasium|Städtischen Gymnasiums]] gemeinsam mit [[Werner Amendy]] verantwortlich redaktionell betreut.
=== Zusammenarbeit mit Heimatvereinen und dem Westfälischen Heimatbund ===
Durch sein Engagement in den Heimatvereinen kam Ludger Schulte früh in Kontakt mit dem [[Westfälischer Heimatbund|Westfälischen Heimatbund]]. Dort war er in den Fachstellen für Denkmalpflege und Westfalenfragen tätig und diente 37 Jahre lang (1970-2007) als ehrenamtlicher kritischer Rechnungsprüfer. Auch für die [[Augustin-Wibbelt-Gesellschaft]] übernahm er diese Rolle seit ihrer Gründung 1983. Im Kreisheimatverein setzte er sich als stellvertretender Kreisheimatpfleger im Altkreis Beckum und als Kuratoriumsmitglied für den Aufbau des [[Abteimuseum Liesborn|Abteimuseums Liesborn]] ein und förderte die Gründung des [[Kunstmuseum]]s in Ahlen.


Ein Vierteljahrhundert, von 1969 bis 1994, war Ludger Schulte Mitglied des [[Stadtrat|Rates]] der Stadt Ahlen, in dem er energische bürgerschaftliche Sachpolitik betrieb. Zu Beginn der 1970er Jahre begründete er einen eigenen CDU-Ortsverband Ahlen-Nord. Erbetätigte sich außerdem in verschiedenen Ausschüssen, darunter im Kulturausschuss, den er lange Zeit als Vorsitzender leitete, im Planungs- und Bausschuss sowie im Hauptausschuss. Seine politische und bürgerschaftliche Arbeit galt insbesondere der Kulturförderung, der Denkmalpflege und Stadtplanung in einer Zeit, die mit Modernisierung und Umstrukturierung zusammenfiel und aus diesem Grunde ein besonderes historisches Bewusstsein erforderte.
=== Engagement in der Abiturienten-Vereinigung Ahlen (AVA) ===
Seit 1951 war Ludger Schulte in der [[Abiturienten-Vereinigung Ahlen]] (AVA) aktiv. Von 1982 bis 2001 führte er den Vorsitz und wurde anschließend zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Über viele Jahre hinweg verantwortete er die jährlichen Mitteilungen der AVA und die Redaktion von Festschriften, darunter die zum 75-jährigen Bestehen der AVA und des [[Städtisches Gymnasium|Städtischen Gymnasiums]].
 
=== Politische Tätigkeit im Stadtrat ===
Ein weiteres Feld seines Engagements war die Kommunalpolitik. Von 1969 bis 1994 war Ludger Schulte Mitglied des [[Stadtrat|Rates]] der Stadt Ahlen. In den frühen 1970er Jahren gründete er den CDU-Ortsverband Ahlen-Nord und war in verschiedenen Ausschüssen tätig, darunter im Kulturausschuss, den er lange Zeit als Vorsitzender leitete, sowie im Planungs- und Bausschuss und im Hauptausschuss. Seine politische Arbeit konzentrierte sich auf die Kulturförderung, Denkmalpflege und Stadtplanung in einer Zeit des Umbruchs.
 
=== Schlusswort ===
Ludger Schulte war eine zentrale Persönlichkeit in der Kultur- und Heimatpflege der Stadt Ahlen. Sein jahrzehntelanges Engagement in zahlreichen Vereinen, seine politischen Aktivitäten und seine fachpublizistischen Arbeiten hinterlassen ein bedeutendes Erbe, das noch lange nachwirken wird.


== Links ==
== Links ==

Version vom 31. August 2024, 13:47 Uhr

Ludger Schulte
Vorname/n Ludger
Nachname Schulte
Geburtsdatum 22.08.1920
Geburtsort Iserlohn
Todesdatum 23.12.2012
Todesort Ahlen

Zur Person

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Ludger Schulte: Ein Leben für die Heimatpflege und Kultur in Ahlen

Ehrungen und Auszeichnungen

Ludger Schulte war über Jahrzehnte hinweg eine prägende Figur in der Heimat- und Kulturpflege in Ahlen, im Altkreis Beckum und im Kreis Warendorf. Für seine unermüdliche ehrenamtliche Arbeit wurde er 2001 mit der Augustin-Wibbelt-Plakette ausgezeichnet. Anlässlich seines 90. Geburtstages am 22. August 2010 verlieh ihm die Stadt Ahlen als Anerkennung für sein Lebenswerk und die Übergabe seiner Sammlungen die Ehrenmedaille der Stadt.

Frühes Leben und Ausbildung

Ludger Schulte wurde am 22. August 1920 in Iserlohn geboren, als erster Sohn des Studienrates und späteren Professors Dr. Wilhelm Schulte und seiner Frau Hedwig, geborene Wildschütz. Im selben Jahr zog die Familie nach Ahlen, wo Ludger Schulte seine Wurzeln schlug. Nach dem Abitur, dem Militärdienst im Zweiten Weltkrieg und einem Studium an der Pädagogischen Akademie Dortmund begann er 1949 seine Lehrtätigkeit, die er bis zu seiner Pensionierung 1978 an verschiedenen Schulen in Ahlen ausübte.

Familienerbe: Das Interesse für Geschichte und Kultur

Das Interesse an Geschichte, Volkskunde und Kultur erbte Ludger Schulte von seinem Vater, Professor Dr. Wilhelm Schulte (1891-1986). Dieser war ein leidenschaftlicher Verfechter der westfälischen Kultur und als Lehrer und Studienrat am Gymnasium in Ahlen sowie als Provinzialarchivrat in Münster tätig. Ludger Schulte folgte seinem Vater auch in dessen fachpublizistischem Wirken und setzte sich aktiv für die Erforschung und Dokumentation der lokalen Geschichte ein.

Engagement in der Heimat- und Kulturpflege

Ludger Schultes Engagement in der Heimatpflege begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. 1946 gründete er den SGV-Heimatverein Ahlen neu, übernahm sofort Vorstandspositionen und führte den Verein von 1956 bis 1982 als Vorsitzender. Darüber hinaus war er in mehreren weiteren Kultur- und Heimatpflegevereinen aktiv, insbesondere im Kreisheimatverein, dessen Mitgründer er 1952 war und dem er bis 1982 als stellvertretender Vorsitzender diente. In diesen Rollen initiierte er zahlreiche Projekte zur Heimat- und Kulturpflege, Denkmal- und Landschaftspflege sowie zum Umweltschutz in Ahlen und Umgebung.

Denkmalschutz und Stadtbildpflege

Von 1946 bis 2003 war Ludger Schulte ehrenamtlicher Denkmalschutzbeauftragter der Stadt Ahlen. In dieser Funktion setzte er sich für den Erhalt historischer Gebäude und des Stadtbildes ein, darunter das Heimathaus in der Wilhelm-Straße und den Wasserturm an der Guissener Straße. Seine Arbeit als Denkmalschützer war von einem tiefen Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem historischen Erbe Ahlens geprägt.

Zusammenarbeit mit Heimatvereinen und dem Westfälischen Heimatbund

Durch sein Engagement in den Heimatvereinen kam Ludger Schulte früh in Kontakt mit dem Westfälischen Heimatbund. Dort war er in den Fachstellen für Denkmalpflege und Westfalenfragen tätig und diente 37 Jahre lang (1970-2007) als ehrenamtlicher kritischer Rechnungsprüfer. Auch für die Augustin-Wibbelt-Gesellschaft übernahm er diese Rolle seit ihrer Gründung 1983. Im Kreisheimatverein setzte er sich als stellvertretender Kreisheimatpfleger im Altkreis Beckum und als Kuratoriumsmitglied für den Aufbau des Abteimuseums Liesborn ein und förderte die Gründung des Kunstmuseums in Ahlen.

Engagement in der Abiturienten-Vereinigung Ahlen (AVA)

Seit 1951 war Ludger Schulte in der Abiturienten-Vereinigung Ahlen (AVA) aktiv. Von 1982 bis 2001 führte er den Vorsitz und wurde anschließend zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Über viele Jahre hinweg verantwortete er die jährlichen Mitteilungen der AVA und die Redaktion von Festschriften, darunter die zum 75-jährigen Bestehen der AVA und des Städtischen Gymnasiums.

Politische Tätigkeit im Stadtrat

Ein weiteres Feld seines Engagements war die Kommunalpolitik. Von 1969 bis 1994 war Ludger Schulte Mitglied des Rates der Stadt Ahlen. In den frühen 1970er Jahren gründete er den CDU-Ortsverband Ahlen-Nord und war in verschiedenen Ausschüssen tätig, darunter im Kulturausschuss, den er lange Zeit als Vorsitzender leitete, sowie im Planungs- und Bausschuss und im Hauptausschuss. Seine politische Arbeit konzentrierte sich auf die Kulturförderung, Denkmalpflege und Stadtplanung in einer Zeit des Umbruchs.

Schlusswort

Ludger Schulte war eine zentrale Persönlichkeit in der Kultur- und Heimatpflege der Stadt Ahlen. Sein jahrzehntelanges Engagement in zahlreichen Vereinen, seine politischen Aktivitäten und seine fachpublizistischen Arbeiten hinterlassen ein bedeutendes Erbe, das noch lange nachwirken wird.

Quelle