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Westfalenhof: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Westfalenhof''' war eine Gaststätte auf dem [[Wetterweg]] / Ecke [[Schachtstraße]] in Ahlen.


== Stichworte ==
Erbaut im Jahre 1911 war der Westfalenhof die erste Gaststätte in der [[Kolonie]] und gesellschaftlicher und politischer Treffpunkt.


* Der frühere gesellschaftliche und politische Treffpunkt war die ehemalige Gaststätte Westfalenhof von 1911.
Im Jahre 1952 eröffnete Theaterbesitzer [[Theodor Bellut]] mit dem Spielfilm "In den Klauen des Borgia" im Westfalenhof ein Schmalfilm-Theater mit 200 Sitzplätzen. Die kinotechnische Ausstattung des Theaters mit einem Rheinland-Bildwerfer (Debrie) und dazugehöriger Tonapparatur besorgte die Firma Kinoton in Essen. Seitdem trug der Westfalenhof den Spitznamen "Schlappenkino".
* Mit dem Spielfilm „In den Klauen des Borgia" eröffnete Theaterbesitzer Theodor Bellut in Ahlen i. W. den „Westfalenhof", ein Schmalfilm-Theater mit 200 Sitzplätzen. Die kinotechnische Ausstattung des Theaters mit einem Rheinland-Bildwerfer (Debrie) und dazugehöriger Tonapparatur besorgte die -Firma Kinoton in Essen.
 
* Spitzname "Schlappenkino"
Im Jahre 1969 baute Wirt Toppmöller den Saal zu einem Tanz- und Disco-Raum um.
* 1952 eröffnet
 
* Wirt Toppmöller baut den Saal 1969 zum Tanzraum
Seit dem 01.08.2015 findet sich in dem Gebäude die "Bäckerei Zeche".
* Erste Gastwirtschaft der Kolonie
* Unter Wirt Toppmöller wurde der Saal 1969 zum Tanz- und Disco-Raum umfunktioniert.
* Seit 01.08.2015 Bäckerei Zeche ([http://www.wir-in-ahlen.de/neueroeffnung-baeckerei-zeche-baeckerei-ahlen/ Quelle])


== Fotos ==
== Fotos ==

Version vom 2. August 2015, 01:21 Uhr

Westfalenhof
51.755657.91383
Anschrift Wetterweg 40



Baujahr 1911 (?)
Ursprüngliche Nutzung Gaststätte /
Lichtspielhaus
Karte

Der Westfalenhof war eine Gaststätte auf dem Wetterweg / Ecke Schachtstraße in Ahlen.

Erbaut im Jahre 1911 war der Westfalenhof die erste Gaststätte in der Kolonie und gesellschaftlicher und politischer Treffpunkt.

Im Jahre 1952 eröffnete Theaterbesitzer Theodor Bellut mit dem Spielfilm "In den Klauen des Borgia" im Westfalenhof ein Schmalfilm-Theater mit 200 Sitzplätzen. Die kinotechnische Ausstattung des Theaters mit einem Rheinland-Bildwerfer (Debrie) und dazugehöriger Tonapparatur besorgte die Firma Kinoton in Essen. Seitdem trug der Westfalenhof den Spitznamen "Schlappenkino".

Im Jahre 1969 baute Wirt Toppmöller den Saal zu einem Tanz- und Disco-Raum um.

Seit dem 01.08.2015 findet sich in dem Gebäude die "Bäckerei Zeche".

Fotos

Quellen