Schacht 4: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 8. Dezember 1940 beginnt die Firma Haniel & Lueg damit Schacht 4 abzuteufen. Im Gegensatz zu [[Schacht 3]] dient auch dieser Schacht als ausziehender Wetterschacht. Nach 28 Monaten erreicht man die Endteufe von 885 m. Am 02.10.1944 wird der Wetterschacht endgültig, mit anlaufen des Ventilators, in Betrieb genommen. | Am 8. Dezember 1940 beginnt die Firma Haniel & Lueg damit Schacht 4 abzuteufen. Im Gegensatz zu [[Schacht 3]] dient auch dieser Schacht als ausziehender Wetterschacht. Nach 28 Monaten erreicht man die Endteufe von 885 m. Am 02.10.1944 wird der Wetterschacht endgültig, mit anlaufen des Ventilators, in Betrieb genommen. | ||
1990 werden die Gebäude und das Fördergerüst von Schacht 4 abgerissen. | |||
Version vom 10. Februar 2014, 12:17 Uhr
| Schacht 4 | |
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51.726397.939947 Koordinaten: 51° 43′ 35″ N, 7° 56′ 24″ O
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| Ursprüngliche Nutzung | Wetterschacht |
| Heutige Nutzung | Abgerissen 1990 |
Der Schacht 4 war eine Schachtanlage des ehemaligen Steinkohlenbergwerkes Westfalen in Ahlen. Sie stand an der Guissener Straße in der Nähe der Osthalde.
Geschichte
Am 8. Dezember 1940 beginnt die Firma Haniel & Lueg damit Schacht 4 abzuteufen. Im Gegensatz zu Schacht 3 dient auch dieser Schacht als ausziehender Wetterschacht. Nach 28 Monaten erreicht man die Endteufe von 885 m. Am 02.10.1944 wird der Wetterschacht endgültig, mit anlaufen des Ventilators, in Betrieb genommen.
1990 werden die Gebäude und das Fördergerüst von Schacht 4 abgerissen.
Literatur
- Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr. 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 1994, ISBN 978-3-7845-6994-9
- Glückauf-Stiftung: Zeche Westfalen - Ein Jahrhundert Steinkohlenbergbau in Ahlen, Klartext Verlag Essen 2000, ISBN 3-88474-891-2
