Zeche Westfalen
Die Zeche Westfalen war ein Steinkohlenbergwerk in Ahlen. Das Bergwerk entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts und nahm 1912 beziehungsweise 1913 die Förderung auf. Bis zur Einstellung der Kohlenförderung am 30. Juni 2000 prägte die Zeche über Jahrzehnte die wirtschaftliche, städtebauliche und gesellschaftliche Entwicklung Ahlens.
Zur Zeche gehörten insgesamt sieben Schächte in Ahlen, Beckum und Hamm-Heessen. Die Hauptanlage befand sich an den Schächten 1 und 2 im Südosten der Stadt. Dort sind unter anderem die beiden Fördergerüste, die frühere Lohnhalle und Teile der Kauen erhalten geblieben. Das Gelände wird heute als Gewerbe-, Freizeit-, Bildungs- und Veranstaltungsstandort genutzt.

Vorgeschichte und Gründung
Am 19. Februar 1900 begannen in der Bauerschaft Rosendahl erste Erkundungsbohrungen. Am 8. Oktober desselben Jahres wurde im Bohrloch „Glücksborn II“ Steinkohle nachgewiesen. Finanziert wurden die Bohrungen durch eine Interessengemeinschaft örtlicher Unternehmer und Kaufleute. Bis 1907 folgten 33 weitere Tiefbohrungen.[1]
Im Jahr 1902 wurde die Bergwerkgesellschaft Westphalen gegründet. Am 1. Februar 1909 begannen die Abteufarbeiten an den Schächten 1 und 2. Gleichzeitig entstanden die für den Bergwerksbetrieb notwendige Infrastruktur, Straßenverbindungen, eine Zechenbahn und eine werkseigene Ziegelei. Diese lieferte einen Teil der für die Errichtung der Tagesanlagen und der Wohngebäude benötigten Ziegel.[1]
Die Schächte erreichten 1911 Teufen von mehr als 1.050 Metern. Damit gehörten sie zu dieser Zeit zu den tiefsten Bergwerksschächten. Schacht 1 nahm 1912 und Schacht 2 im Jahr 1913 die Förderung auf.[2]
Aufbau des Bergwerks
Die Zeche Westfalen wurde zunächst als Doppelschachtanlage mit den Schächten 1 und 2 errichtet. Beide Schächte erhielten gleichartige deutsche Strebengerüste der Bauart Zschetsche. Die Fördergerüste sind erhalten geblieben und gelten heute als weithin sichtbare Wahrzeichen des Ahlener Bergbaus.[2]
1913 begann der Bau der Kokerei und der Kohlenwäsche. Im Januar 1914 nahm die Kokerei ihren Betrieb auf. Die dort erzeugten Koksprodukte waren insbesondere für die Eisen- und Stahlindustrie bestimmt.
Zur Versorgung und Erschließung des Bergwerks gehörten neben den Gleisanlagen auch Werkstätten, Lagergebäude, Verwaltungs- und Sozialbauten. Mit dem Ausbau des Grubenfeldes kamen im Laufe der Jahrzehnte fünf weitere Schächte hinzu.
Entwicklung bis zum Ersten Weltkrieg
Bereits während des Aufbaus wuchs die Belegschaft stark an. 1913 beschäftigte das Bergwerk rund 1.360 Menschen. Die Entwicklung der Zeche führte zu einem erheblichen Zuzug von Arbeitskräften und ihren Familien.
Im September 1911 begann der Bau der später als Zechensiedlung „Neustadt“ bezeichneten Werkssiedlung. Bis Mitte der 1920er-Jahre entstanden 1.094 Arbeiterwohnungen und 117 Beamtenwohnungen. Die Siedlung wurde nach Grundsätzen der Gartenstadtbewegung angelegt und bildete den Ausgangspunkt für die Entwicklung des Ahlener Südostens.[3]
Während des Ersten Weltkriegs wurden zahlreiche Bergleute zum Militärdienst eingezogen. Der dadurch entstandene Arbeitskräftemangel beeinträchtigte die Förderung und führte zunächst zur Stilllegung der Kokerei. Mit dem Einsatz von Kriegsgefangenen wurde der Kokereibetrieb 1915 wieder aufgenommen.[1]
Am 16. Januar 1918 überflutete die Werse Teile des Zechengeländes. Gleichzeitig kam es während und nach dem Ersten Weltkrieg mehrfach zu Arbeitskämpfen. Die Bergleute forderten unter anderem kürzere Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen. Im April 1919 wurde die tägliche Schichtzeit auf sieben Stunden verkürzt.[1]
Entwicklung zwischen den Weltkriegen
Nach dem Ersten Weltkrieg stiegen Förderung und Beschäftigtenzahl zunächst deutlich an. 1927 erreichte die Zeche mit einer Jahresförderung von rund 839.000 Tonnen und etwa 3.660 Beschäftigten einen vorläufigen Höchststand. Die Weltwirtschaftskrise führte anschließend zu einem Rückgang von Förderung und Belegschaft.[2]
Die Eigentumsverhältnisse änderten sich mehrfach. 1916 erwarb der Breslauer Bergbaukonzern Georg von Giesches Erben die Mehrheit der Kuxe. Im Jahr 1926 ging das Bergwerk an die Continentalen Gas- und Wasserwerke, kurz Contigas, über.[2]
1935 wurden ein werkseigener Hafen am Datteln-Hamm-Kanal und eine rund 8,5 Kilometer lange Hafenbahn fertiggestellt. Die Bahn verband die Hauptanlage sowie die Schächte 3 und 4 mit dem Verladehafen. Auf diesem Weg konnten Kohle und Koks unmittelbar auf Binnenschiffe verladen werden.
Zur weiteren Erschließung und Bewetterung des Grubenfeldes entstanden die Schächte 3 und 4. Schacht 3 nahm 1939 und Schacht 4 während des Zweiten Weltkriegs den Betrieb auf.[2]
Zweiter Weltkrieg
Während des Zweiten Weltkriegs wurden auf der Zeche ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und weitere zwangsverpflichtete Arbeitskräfte eingesetzt. Genaue Zahlen für die einzelnen Beschäftigtengruppen müssen noch anhand der betrieblichen Überlieferung untersucht werden.
Am 23. März 1944 traf ein schwerer alliierter Luftangriff die Zeche und die angrenzende Zechensiedlung. Teile der Betriebsanlagen und zahlreiche Wohnhäuser wurden zerstört oder beschädigt. Die Fördergerüste und die Fördermaschinen blieben weitgehend erhalten. Der Betrieb konnte deshalb trotz der Schäden fortgeführt werden.
Am 31. März 1945 besetzten amerikanische Truppen Ahlen. Die Förderung wurde vorübergehend eingestellt, jedoch bereits Ende April 1945 wieder aufgenommen.
Ausbau nach 1945
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Bergwerk weiter ausgebaut. In den 1950er-Jahren entstanden zusätzliche Grubenbaue und technische Anlagen. Schacht 2 wurde zur Erschließung tiefer liegender Lagerstätten weiter abgeteuft. Die Arbeiten wurden 1957 bei einer Teufe von 1.233,60 Metern abgeschlossen.
Mit Schacht 5 entstand ein weiterer Wetterschacht. Die Anlage lag östlich der Hauptschachtanlage auf Beckumer Stadtgebiet.
Im September 1962 begann das Abteufen von Schacht 6. Der Schacht wurde 1966 in Betrieb genommen und diente der Seilfahrt, dem Materialtransport und der Bewetterung des Grubengebäudes.[2]
Eigentümerwechsel und Schacht 7
Nach der Gründung der Ruhrkohle AG im Jahr 1968 ging die Zeche Westfalen zunächst nicht in deren Besitz über. Stattdessen wurde sie 1969 an den Eschweiler Bergwerks-Verein, kurz EBV, verkauft. Dessen Muttergesellschaft ARBED war an einer langfristigen Versorgung ihrer Stahlwerke mit Kokskohle und Koks interessiert.[2]
Zwischen 1976 und 1981 wurde in Hamm-Heessen Schacht 7 abgeteuft. Der Schacht erreichte eine Teufe von 1.330 Metern und diente vor allem der Seilfahrt, dem Materialtransport und der Bewetterung. Er bildete den nördlichsten Betriebspunkt des Bergwerks.[2]
1982 erreichte die Zeche mit rund 2,67 Millionen Tonnen die höchste Jahresförderung ihrer Geschichte.[2]
Im Laufe der 1980er-Jahre wurden weniger leistungsfähige Außenschächte aufgegeben. Die Schächte 3 und 5 wurden 1986 stillgelegt. Am 2. Januar 1989 übernahm die Ruhrkohle AG die Betriebsführung. Die Kokerei wurde am 31. März 1989 stillgelegt. Am 1. Juli 1993 ging das gesamte Bergwerk in den Besitz der Ruhrkohle AG über.[2]
Schachtanlagen
Die Zeche Westfalen verfügte zuletzt über sieben Schächte. Die Schächte 1 und 2 bildeten die Hauptanlage. Die übrigen Schächte dienten vor allem der Bewetterung, der Seilfahrt, dem Materialtransport und der Erschließung entfernter Teile des Grubenfeldes.
| Schacht | Lage | Entwicklung | Heutiger Zustand |
|---|---|---|---|
| Schacht 1 | Ahlen, Hauptanlage | Abteufbeginn 1909; Förderaufnahme 1912 | Fördergerüst und weitere Tagesanlagen erhalten |
| Schacht 2 | Ahlen, Hauptanlage | Abteufbeginn 1909; Förderaufnahme 1913; später bis auf mehr als 1.200 Meter vertieft | Fördergerüst und weitere Tagesanlagen erhalten |
| Schacht 3 | Ahlen | 1939 als Wetterschacht in Betrieb genommen; 1986 stillgelegt | Schacht verfüllt; das frühere Gelände wird unter anderem als Solarpark genutzt |
| Schacht 4 | Ahlen | Während des Zweiten Weltkriegs in Betrieb genommen | Schacht verfüllt; Tagesanlagen abgebrochen |
| Schacht 5 | Beckum | In den 1950er-Jahren als Wetterschacht angelegt; 1986 stillgelegt | Einzelne Betriebsgebäude erhalten |
| Schacht 6 | Ahlen-Dolberg | Abteufbeginn 1962; Inbetriebnahme 1966 | Tagesanlagen abgebrochen; ehemaliges Gelände aufgeforstet und teilweise als Bestattungswald genutzt |
| Schacht 7 | Hamm-Heessen | 1976 bis 1981 abgeteuft; Endteufe 1.330 Meter | Tagesanlagen abgebrochen; Gelände aufgeforstet |
Für die einzelnen Schachtanlagen sind eigene Artikel vorgesehen. Die Schächte 1 und 2 werden wegen ihrer gemeinsamen baulichen und betrieblichen Entwicklung in einem Artikel zur Schachtanlage Westfalen 1/2 behandelt.
Grubenunglücke
Förderseilriss 1920
Das schwerste Grubenunglück in der Geschichte der Zeche ereignete sich am 16. November 1920. Am Schacht 2 riss ein Förderseil. Die beiden Förderkörbe stürzten in die Tiefe. Vierzehn Bergleute, die nach ihrer Schicht ausfahren wollten, kamen ums Leben.[4]
Die Bergung der Opfer gestaltete sich schwierig, weil die Förderkörbe, das Seil und weitere Trümmerteile in den Schachtsumpf gestürzt waren. Die Verstorbenen wurden nach ihrer Bergung in der Lohnhalle aufgebahrt. Auf dem Westfriedhof erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer.
Bei dem Unglück starben:
- Oskar de Graf
- Bernhard Lütkenhaus
- Alois Setnikar
- Heinrich Mißling
- August Schröder
- August Janowski
- Franz Jakuba
- Josef Lütkenhaus
- Paul Schramm
- Franz Kowalczyk
- Franz Wienecke
- Otto Lippold
- Jakob Saretzki
- Martin Zarth

Gebirgsschlag 1965
Am 17. Dezember 1965 ereignete sich im Flöz „Sonnenschein“ auf der 1.200-Meter-Sohle ein schwerer Gebirgsschlag. Teile einer Strecke wurden durch Gesteinsmassen zusammengedrückt. Drei Bergleute kamen ums Leben, drei weitere wurden verletzt.[5]
Bei den Getöteten handelte es sich um:
- Joachim Haase
- Heinz Ciemiega
- Werner Sklorz
Förderung und Belegschaft
Fördermenge und Beschäftigtenzahl schwankten während der Betriebszeit erheblich. Die Entwicklung wurde unter anderem durch Kriege, Wirtschaftskrisen, Absatzprobleme, technische Erweiterungen und die Strukturkrise des deutschen Steinkohlenbergbaus beeinflusst.
1913 beschäftigte die Zeche rund 1.360 Menschen. Im Jahr 1927 wurden bei einer Belegschaft von etwa 3.660 Personen rund 839.000 Tonnen Kohle gefördert. Den höchsten Förderstand erreichte das Bergwerk 1982 mit etwa 2,67 Millionen Tonnen.[2]
Eine ausführliche Jahresstatistik zur Förderung und Belegschaft ist überliefert. Die einzelnen Angaben müssen vor einer erneuten Veröffentlichung noch mit den Geschäftsberichten beziehungsweise der Fachliteratur abgeglichen werden.

Bedeutung für die Stadt Ahlen
Die Zeche Westfalen veränderte Ahlen grundlegend. Für den Aufbau und Betrieb des Bergwerks wurden Arbeitskräfte aus verschiedenen Teilen Deutschlands und später auch aus anderen europäischen und außereuropäischen Staaten angeworben. Der Zuzug ließ die Einwohnerzahl stark steigen und veränderte die soziale, kulturelle und konfessionelle Zusammensetzung der Stadt.
Mit der Zechenkolonie entstand südöstlich der Altstadt ein neuer Stadtteil. Straßen, Schulen, Geschäfte, Gaststätten, kirchliche Einrichtungen und soziale Angebote entwickelten sich im Umfeld des Bergwerks. Die Zeche war nicht nur der größte Arbeitgeber der Stadt, sondern beeinflusste über Jahrzehnte das Vereinsleben, die kommunale Politik und den Alltag vieler Familien.
Auch das Stadtbild wurde durch die Fördertürme, die Kokerei, die Halde, die Werkbahnen und die großflächigen Industrieanlagen geprägt. Die erhaltenen Fördergerüste erinnern bis heute an diese Epoche.
Stilllegung
Im November 1991 wurde die beabsichtigte Stilllegung der Zeche bekannt gegeben. Trotz weiterer Investitionen und hoher Förderleistungen konnte der Betrieb unter den wirtschaftlichen Bedingungen des deutschen Steinkohlenbergbaus nicht dauerhaft fortgeführt werden.
Am 30. Juni 2000 wurde die letzte Kohle gefördert. Der aktive Bergwerksbetrieb endete offiziell am 1. Juli 2000.[6]
Die verbliebenen Schächte 1, 2, 6 und 7 wurden 2001 verfüllt. Anschließend wurden große Teile der nicht mehr benötigten Tagesanlagen abgebrochen. Besonders auffällig war die Sprengung der Kohlenwäsche am 5. November 2003.
Nachnutzung
Bereits vor der Stilllegung hatten sich Arbeitskreise, Projektgruppen und politische Gremien mit der zukünftigen Nutzung der Hauptanlage beschäftigt. Als erhaltenswert galten insbesondere die beiden Fördergerüste sowie Teile der Verwaltungs-, Sozial- und Betriebsgebäude.
Im März 2004 gründeten die Stadt Ahlen und die Mittelstandsinitiative Ahlen die Projektgesellschaft Westfalen. Diese erwarb im selben Jahr den Gebäudekomplex aus Lohnhalle und Kauen und entwickelte ihn zu einem Gewerbe- und Veranstaltungszentrum.[6]
Seitdem entstanden auf dem Gelände schrittweise neue Nutzungen. Dazu gehören:
- Gewerbe- und Büroräume,
- Bildungs- und Schulungsangebote,
- Freizeit- und Sporteinrichtungen,
- Veranstaltungs- und Kongressräume,
- gastronomische Angebote,
- Grün- und Freizeitflächen.
In der früheren Schwarzkaue befindet sich eine große Indoor-Kletteranlage. Teile der Weißkaue werden sportlich und gewerblich genutzt. Die Lohnhalle dient regelmäßig als Ort für Konzerte, Märkte, Tagungen und andere Veranstaltungen.
In den Räumen der früheren Grubenwehr richtete der Bergbautraditionsverein Zeche Westfalen ein Museum ein. Dort werden Gegenstände, Dokumente und Erinnerungen aus der Geschichte des Bergwerks bewahrt. Auch der Förderverein Fördertürme setzt sich für den Erhalt und die Vermittlung der erhaltenen Industrieanlagen ein.[6]
Das Außengelände wurde freigeräumt und landschaftlich neu gestaltet. Neben Gewerbeflächen entstanden Wege, Spiel- und Sportangebote sowie öffentlich zugängliche Grünflächen. Die ehemalige Bergehalde wird als Freizeit- und Aussichtsgelände genutzt.
Hafenbahn und Radweg
Die frühere Hafenbahn verband die Hauptanlage und mehrere Außenschächte mit dem Zechenhafen am Datteln-Hamm-Kanal. Nach der Stilllegung wurde ein großer Teil der rund 8,5 Kilometer langen Trasse zu einem Fuß- und Radweg umgebaut.
Der Weg stellt heute eine Verbindung zwischen dem ehemaligen Zechengelände, dem Lippetal und der Römer-Lippe-Route her.[2]
Erhaltene Bauwerke
Auf dem Gelände der Hauptanlage sind mehrere Gebäude und technische Anlagen erhalten. Dazu gehören unter anderem:
- die Fördergerüste über den Schächten 1 und 2,
- die Fördermaschinenhäuser,
- die ehemalige Lohnhalle,
- Teile der Wasch- und Kauenanlagen,
- der Mannschaftsgang,
- Gebäude der früheren Grubenwehr,
- einzelne Werkstatt- und Betriebsgebäude.
Die erhaltenen Anlagen gehören zu den bedeutenden Zeugnissen der Industriegeschichte Ahlens. Gemeinsam mit der Zechenkolonie und der Halde dokumentieren sie die Entwicklung der Stadt zu einem Bergbau- und Industriestandort.
Bilder
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Zufahrt von der Stapelstraße
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Schriftzug „Denke an deine Sicherheit“
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Ehemalige Lohnhalle
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Ehemalige Waschkaue
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Das Ahlener Mammut
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Fördergerüste über Schacht 1 und 2
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Fördergerüst über Schacht 1
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Fördergerüst über Schacht 2
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Fördergerüste und Grubenlüftergebäude
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Blick über das heutige Gewerbezentrum
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Ehemalige Waschkaue an der Bergamtsstraße
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Blick auf die Halde von der Guissener Straße
Siehe auch
Literatur
- Hans Baron: Geologie und Bergbau im Raume Ahlen. Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Ahlen, Band 4, Ahlen 1975.
- Glückauf-Stiftung: Zeche Westfalen – Ein Jahrhundert Steinkohlenbergbau in Ahlen. Klartext Verlag, Essen 2000, ISBN 3-88474-891-2.
- Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr. 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Königstein im Taunus 1994, ISBN 978-3-7845-6994-9.
- Michael Huhn: Ein ganz eigener Schlag – Kolonie und Bergwerk Westfalen. Leben und Arbeit in Ahlen nach 1945. Klartext Verlag, Essen 1997.
- Uwe Rennspieß: Jenseits der Bahn – Geschichte der Ahlener Bergarbeiterkolonie und der Zeche Westfalen. Klartext Verlag, Essen 1989, ISBN 3-88474-340-6.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Stadt Ahlen: Geschichte der Zeche Westfalen, abgerufen am 27. Juli 2026.
- ↑ 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 Regionalverband Ruhr: Themenroute 16 – Westfälische Bergbauroute, S. 44–45, abgerufen am 27. Juli 2026.
- ↑ Regionalverband Ruhr: Themenroute 19 – Arbeitersiedlungen, S. 50–51, abgerufen am 27. Juli 2026.
- ↑ Stadt Ahlen: Stadtgeschichte 1911 bis 1926, abgerufen am 27. Juli 2026.
- ↑ Ahlener Zeitung, 18. Dezember 1965.
- ↑ 6,0 6,1 6,2 Stadt Ahlen: Vom Kohleförderstandort zum lebendigen Zentrum für Freizeit, Wirtschaft und Kultur, veröffentlicht am 28. Juni 2025, abgerufen am 27. Juli 2026.