Wacker Ahlen
| Name | Sportfreunde Wacker 20 Ahlen e. V. |
|---|---|
| Vereinsfarben | Blau-Gelb |
| Gründungsort | Ahlen |
| Gegründet | 1920 |
Sportfreunde Wacker 20 Ahlen e. V., meist kurz Wacker Ahlen genannt, war ein traditionsreicher Sportverein in Ahlen. Der im Juni 1920 gegründete Verein entwickelte sich aus den Anfängen des Fußballsports im katholischen Vereinswesen der Stadt. Neben dem Fußball bestanden im Laufe der Vereinsgeschichte unter anderem Abteilungen für Handball, Tischtennis, Leichtathletik, Schwimmen und Volleyball. Die Vereinsfarben waren Blau und Gelb.[1]
Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde der Verein verboten. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1946 die Wiedergründung. Im Jahr 1970 schlossen sich die Sportfreunde Wacker mit dem SSV Westfalia Ahlen zur Ahlener Sportvereinigung (ASV) zusammen.
Geschichte
Vorgeschichte und Gründung
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand der Fußballsport in Ahlen Anhänger. Innerhalb des Männer-Turn- und Spielvereins versuchten junge Mitglieder, eine Fußballabteilung zu gründen. Nachdem dieser Wunsch keine Mehrheit gefunden hatte, verließen mehrere Fußballbegeisterte den Verein und gründeten den Club der Sieben Sterne. Zu ihnen gehörten unter anderem Bernhard Drepper, Bernhard Gieske, Hubert Lerlei, Hermann Bregenhorn, Franz Schmitz, Theo Pollmeier und Stefan Dodt.[2]
Daneben bestand mit dem FC Schmalbick (sprich Schmalbach) ein weiterer nicht eingetragener Fußballverein. Zu dessen Spielern gehörten unter anderem Willi Quante, Klemens Molke, Bernhard Jägermann, Theo Jägermann, Johannes Jüttemeier und Heinrich Stohlmeier. Die beiden Mannschaften trugen zunächst Ortsrivalenkämpfe gegeneinander aus, bevor sie sich zusammenschlossen. Ein Spiel, bei dem der Zusammenschluss vereinbart wurde, fand auf dem Gelände der späteren Wacker-Sportplatzanlage am Vorhelmer Weg statt.[2]
Da zahlreiche Spieler zugleich dem katholischen Gesellen- und Jugendverein angehörten und der Fußball zunehmend als Teil der Jugendarbeit angesehen wurde, entstand schließlich der Wunsch nach einem gemeinsamen, organisierten Sportverein.[2]
Im Juni 1920 fand auf der Kegelbahn des Gesellenhauses die Gründungsversammlung der Sportfreunde Wacker Ahlen statt. Nach dem überlieferten Protokoll nahmen etwa 60 bis 70 Personen teil. Zum Versammlungsleiter und anschließend zum ersten Vorsitzenden wurde Andreas Lanz gewählt. Schriftführer und Kassierer wurde Willi Toppe, Präses war Kaplan Watermann. Theo Pollmeier übernahm die Funktion des Spielführers der ersten Mannschaft.[1]
Zu den in der Vereinschronik genannten Gründern gehörten:
- Stefan Dodt
- Josef Möllenhoff
- Bernhard Jägermann
- Bernhard Drepper
- Hubert Lerlei
- Anton Sudhoff
- Theo Jägermann
- Franz Schmitz
- Josef Abke
- Bernhard Gieske
- Willi Möllenhoff
- Andreas Lanz
- Theo Pollmeier
- Heinrich Mormann
- Hermann Bregenhorn
- Heinrich Stohlmeier
- Klemens Molke
- Willi Quante[2]
Die Vereinsfarben
Ursprünglich sollten die grün-weißen Farben des Clubs der Sieben Sterne übernommen werden. Andreas Lanz und Klemens Molke fuhren deshalb wenige Tage nach der Gründungsversammlung nach Dortmund, um bei der Firma Hildebrandt die Spielkleidung zu beschaffen. Da dort jedoch keine grün-weißen Trikots verfügbar waren, entschieden sie sich für Blau-Gelb. Diese Farben wurden anschließend zu den dauerhaften Vereinsfarben von Wacker Ahlen.[3]
Sportplatz am Vorhelmer Weg

Zunächst nutzte Wacker unter anderem einen Sportplatz an der Lindenstraße. Mit der wachsenden Zahl der Mannschaften wurde der Wunsch nach einer eigenen Sportanlage immer größer. Unter maßgeblicher Mitwirkung der Vereinsmitglieder entstand schließlich am Vorhelmer Weg eine vereinseigene Sportplatzanlage.[4]
Die Mitglieder führten einen erheblichen Teil der Arbeiten selbst aus. Sie planierten das Gelände, transportierten Sand und Asche für die 400-Meter-Laufbahn, walzten die Bahn und arbeiteten an Umzäunung und Umkleideräumen. Am 26. August 1928 wurde die Anlage feierlich eingeweiht.[4]
Die Feier begann mit einem Gottesdienst in der Marienkirche. Anschließend wurde der Sportplatz unter Beteiligung zahlreicher Gäste offiziell seiner Bestimmung übergeben. Das erste Fußballspiel auf der neuen Anlage bestritt Wacker gegen die DJK Düsseldorf-Lierenfeld. Die Ahlener gewannen die Begegnung mit 2:1.[5]
Neben dem Fußball bot die Anlage auch der Leichtathletik gute Bedingungen. Wacker richtete Sportfeste und Vereinswettkämpfe aus. Bei einem Sportfest des Jahres 1931 errangen die Wackeraner nach Angaben der Vereinschronik 49 Siege, darunter 13 erste Plätze. Beim Reichstreffen 1932 in Dortmund trat die Leichtathletikriege des Vereins unter anderem in der 4-mal-100-Meter-Staffel an.[6]
1930 erhielt der Verein außerdem ein eigenes Vereinsbanner.[6]
Verbot während der NS-Zeit
Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme gerieten die katholisch geprägten Sportvereine zunehmend unter Druck. Die eigenständige sportliche Jugendarbeit stand dem Totalitätsanspruch der nationalsozialistischen Organisationen entgegen. Nach Darstellung der Vereinschronik trat Wacker 1934 letztmals offiziell an und bestritt in Sulzbach ein Freundschaftsspiel. Anschließend wurde der Verein politisch verboten.[6]
Auch das Vereinswappen an der Wacker-Sportstätte musste auf Anordnung der Behörden unter Polizeiaufsicht entfernt werden. Die Vereinsgemeinschaft bestand informell weiter; nach Darstellung der Festschrift wurden ihre Aktivitäten von der Gestapo beobachtet.[7]
Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg
Nach Kriegsende begann der Wiederaufbau des Vereins. An Christi Himmelfahrt 1946 fand im Saal des Kettlerhauses die offizielle Wiedergründungsversammlung statt. Ehemalige Mitglieder und zahlreiche neue Sportfreunde nahmen daran teil. Dabei wurde auch das alte Vereinsbanner wieder hervorgeholt, das während der NS-Zeit verborgen worden war.[7]
Der frühere Sportplatz am Vorhelmer Weg stand Wacker nach dem Krieg nicht mehr zur Verfügung. Zunächst musste sich der Verein die Jahnwiese mit dem TuS Ahlen teilen. In den Jahren 1948/49 begannen die Wackeraner, die Anlage in umfangreicher Eigenarbeit auszubauen. Das vorhandene Fußballfeld wurde verbessert, eine Mauer errichtet und Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume geschaffen. 1949 war die Anlage so weit hergerichtet, dass wieder von einer vollständigen Sportplatzanlage gesprochen werden konnte.[8]
Eine zentrale Rolle beim Wiederaufbau spielte der langjährige Vorsitzende Bernhard Scheffer, der später Ehrenvorsitzender des Vereins wurde.[8]
Vereinsheim und Sporthaus auf der Jahnwiese
1952 richtete Wacker in einer ehemaligen Bunkeranlage auf der Jahnwiese ein Vereinsheim ein. Es diente sowohl den Vorstandssitzungen und Spielausschusssitzungen als auch dem gesellschaftlichen Vereinsleben. Bereits 1954 erwies sich das Vereinsheim als zu klein. Weitere Um- und Ausbauten folgten 1954/55 und 1958.[9]
1966 wurde der vorhandene Steigerturm abgerissen. Dabei verschwanden auch die bisherigen Umkleide- und Duschräume sowie die Toiletten. Unter dem Vorsitz von Bernhard Scheffer entstand anschließend ein neues Sporthaus. Im Erdgeschoss befanden sich neue Umkleiden, Duschen und Toiletten, darüber eine kleine Sporthalle, die insbesondere der Tischtennisabteilung zur Verfügung stand. Eine Beleuchtungsanlage ermöglichte außerdem das Training auf dem Sportplatz nach Einbruch der Dunkelheit.[10]
Auf der Jahnwiese befand sich zudem ein Mahnmal zum Gedenken an verstorbene Vereinsmitglieder.[10]
Fußball
Nach der Wiedergründung begann die erste Fußballmannschaft in der Kreisklasse. Bereits kurze Zeit später gelang der Aufstieg in die Bezirksklasse. In einem entscheidenden Spiel auf der Jahnwiese gewann Wacker vor großer Zuschauerkulisse mit 4:0 gegen SuS Ennigerloh. Zur erfolgreichen Mannschaft gehörten unter anderem Karl Kleine, Adolf Brinkmann, Hans Kessler, Helmut Neumann, Franz Amen, Josef Fließ, Willi Glaser, Paul Stücke, Josef Wessel, Willi Krämer, Hans Hille und Wilhelm Schmidt.[11]
In den folgenden Jahren etablierte sich Wacker in der Bezirksklasse. Aus der eigenen Jugend rückten zahlreiche Spieler in die erste Mannschaft auf.
Aufstieg in die Landesliga
Den größten Erfolg der Fußballabteilung erreichte Wacker in der Saison 1959/60. Nachdem zuvor Trainer Wiethöff die Grundlagen gelegt hatte, übernahm der frühere Wacker-Torwart Karl Kleine das Training der Mannschaft.[11]
In einer engen Meisterschaft kämpften neben Wacker unter anderem SuS Rünthe sowie Mannschaften aus Hamm um die Spitzenplätze. Im entscheidenden Auswärtsspiel gegen Germania Hamm im Union-Stadion erzielte „Hännes“ Wittling etwa eine Minute vor Spielende durch einen Handelfmeter das Tor zum 1:0. Damit sicherte sich Wacker die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga.[12]
In der ersten Landesligasaison gelang der Klassenerhalt. In der darauffolgenden Spielzeit musste die Mannschaft jedoch wieder in die Bezirksklasse absteigen.[12]
Die 1960er-Jahre
Nach weiteren sportlich schwierigen Jahren gelang Wacker unter Trainer Puke in der Saison 1965/66 erneut der Aufstieg in die Bezirksklasse. Dort hielt sich die Mannschaft bis 1969. Anschließend folgte erneut der Abstieg.[13]
Im Jubiläumsjahr 1970 spielte die erste Mannschaft unter Trainer Olschewski in der ersten Kreisklasse und gehörte dort zur Spitzengruppe.[13]
Jugendarbeit
Die Jugendarbeit nahm innerhalb des Vereins einen hohen Stellenwert ein. In der Saison 1969 wurden die B-, C- und D-Jugend Kreismeister. Die B-Jugend qualifizierte sich dadurch für die Spiele um die Westfalenmeisterschaft.[14]
Zu den herausragenden Nachwuchsspielern gehörte Rainer Wunderlich. Er war im Jubiläumsjahr der bis dahin einzige Nationalspieler aus den Reihen von Wacker Ahlen. Als Schülernationalspieler des DFB kam er unter anderem gegen England und die Niederlande zum Einsatz. Er gehörte 1970 zur DFB-Schülerauswahl und hatte zu diesem Zeitpunkt die letzten drei Schülerländerspiele gegen Holland und England bestritten.[14]
Handball
Handball wurde bei Wacker bereits vor dem Zweiten Weltkrieg betrieben. Nach der Wiedergründung entstand auch diese Abteilung neu. Unter Obmann Willi Bülter entwickelte sich die Mannschaft sportlich weiter. Bereits 1950 gewann Wacker die Kreismeisterschaft und setzte sich anschließend in den Aufstiegsspielen zur Bezirksklasse durch. 1955 wurden die Wackeraner Vizemeister, verpassten jedoch in den Aufstiegsspielen den Sprung in die höhere Klasse.[15]
1961 gewann die Mannschaft erneut die Meisterschaft in der ersten Kreisklasse und stieg in die Bezirksliga auf.[16]
Bei der ersten Ahlener Hallenhandball-Stadtmeisterschaft im Dezember 1964 errang Wacker den Stadtmeistertitel. Im November 1965 wiederholte die Mannschaft diesen Erfolg und wurde zum zweiten Mal Ahlener Hallenhandball-Stadtmeister.[16]
Tischtennis
Die Tischtennisabteilung nahm nach der Wiedergründung des Vereins 1946 den Spielbetrieb auf. Zunächst wurde im Saal des Lokals Körvers gespielt. Später wechselte die Abteilung in die Turnhalle der Bodelschwingh-Schule und nach dem Neubau des Sporthauses 1966 in dessen Gymnastiksaal.[17]
Bereits 1948 spielte die erste Mannschaft in der Bezirksklasse. Einen der größten Erfolge erreichte sie 1951 mit der Meisterschaft und dem Aufstieg in die Landesliga. Nach dem späteren Abstieg gelang 1961 der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse.[17]
Auch im Nachwuchsbereich war Wacker erfolgreich. 1949 wurde die Jugendmannschaft Kreismeister und belegte bei der Bezirksmeisterschaft den dritten Platz. Ein Jahr später wurde sie erneut Kreismeister und darüber hinaus Südwestfalenmeister. 1965 erreichten die Schüler den dritten Platz bei der Westdeutschen Schüler-Mannschaftsmeisterschaft; 1966 belegten sie dort den fünften Platz.[17][18]
Leichtathletik
Die Leichtathletik gehörte bereits in den frühen Jahrzehnten zu den erfolgreichen Sparten des Vereins. Wacker errang zahlreiche Erfolge in Einzel- und Mehrkämpfen sowie in Staffelwettbewerben. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg knüpfte die Abteilung an diese Tradition an. Dreimal in Folge gewann Wacker den sogenannten Bannerkampf und durfte das zugehörige Banner schließlich dauerhaft behalten.[19]
Als sich die Ahlener Leichtathleten später in einem Verein konzentrierten, verlor die Wacker-Abteilung zunehmend an Bedeutung.[19]
Volleyball
Seit 1969 bestand bei Wacker eine Damen-Volleyballabteilung. Sie wurde von Werner Henke geleitet. Die Spielerinnen trainierten einmal wöchentlich im Gymnastiksaal des Sporthauses und nahmen bereits in der Anfangszeit an ersten Spielen und Turnieren teil.[19]
Vereinsleben
Neben dem Wettkampfsport spielte das gesellschaftliche Vereinsleben eine bedeutende Rolle. Die einzelnen Abteilungen organisierten Ausflüge und Veranstaltungen. Regelmäßig fand ein großes Karnevalsfest im Kettlerhaus-Saal statt. Auch Freundschaftsspiele und Reisen gehörten zum Vereinsleben. Die Fußballmannschaft unternahm unter anderem Fahrten an die niederländische Küste, an die Mosel, nach Berlin und auf die Insel Baltrum.[19]
Ende des Vereins und Fusion
Im Jahr 1970 endete die eigenständige Geschichte der Sportfreunde Wacker 20 Ahlen. Der Verein schloss sich mit dem SSV Westfalia Ahlen zur neu gegründeten Ahlener Sportvereinigung (ASV) zusammen. Zahlreiche Abteilungen und Sportler von Wacker führten ihre Tätigkeit innerhalb des neuen Vereins fort.
Quellen
- Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970.
- Sonderdruck „100 Jahre Glocke“, 1980.
- ↑ 1,0 1,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 29.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 27.
- ↑ Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 31.
- ↑ 4,0 4,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 33.
- ↑ Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 35–39.
- ↑ 6,0 6,1 6,2 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 43–45.
- ↑ 7,0 7,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 45–47.
- ↑ 8,0 8,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 47–49.
- ↑ Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 49–51.
- ↑ 10,0 10,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 51–53.
- ↑ 11,0 11,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 53–55.
- ↑ 12,0 12,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 55–57.
- ↑ 13,0 13,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 57–59.
- ↑ 14,0 14,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 63–65.
- ↑ Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 71.
- ↑ 16,0 16,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 71–73.
- ↑ 17,0 17,1 17,2 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 77.
- ↑ Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 78.
- ↑ 19,0 19,1 19,2 19,3 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 79.