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Notgeld

Aus AhlenWiki

Notgeld

Notgeld in Ahlen bezeichnet Ersatz-Zahlungsmittel, die in Zeiten akuter Bargeldknappheit von der Stadt Ahlen oder von privaten Stellen ausgegeben wurden. Besonders bedeutend waren die Ausgaben während des Ersten Weltkriegs und in der anschließenden Inflationszeit bis zur Hyperinflation des Jahres 1923.

Bereits in früheren Jahrhunderten hatte Ahlen in wirtschaftlichen Notzeiten eigene Zahlungsmittel geprägt. Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts ließ die Stadt Kupfermünzen als sogenanntes Scheidegeld herstellen. Während des Ersten Weltkriegs und der Inflation folgten dann Münz- und Papiernotgeld, darunter Pfennigwerte, Markscheine sowie später Millionen-, Milliarden- und Billionenscheine.

Einstieg

Als Notgeld bezeichnet man Ersatz-Zahlungsmittel, die Städte, Gemeinden oder auch private Stellen in Zeiten akuter Bargeldknappheit ausgaben. In Deutschland kam es insbesondere während des Ersten Weltkriegs und in den Jahren der anschließenden Inflation zu einer massiven Verknappung von Umlaufgeld. Um den Zahlungsverkehr aufrechtzuerhalten, ließen vielerorts Kommunen eigenes Notgeld prägen oder drucken.

Auch die Stadt Ahlen gab in mehreren Schritten Münz-Notgeld in Pfennigwerten sowie später Papier-Notgeld in Markwerten aus. Während der Hyperinflation des Jahres 1923 erreichten die Nennwerte der Scheine schließlich Millionen-, Milliarden- und Billionenhöhe.

Frühere Ahlener Scheidemünzen

Bereits lange vor dem Ersten Weltkrieg gab die Stadt Ahlen in Not- und Krisenzeiten eigene Zahlungsmittel aus. Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts wurden in Ahlen Kupfermünzen geprägt. Dabei handelte es sich um sogenanntes Scheidegeld, also unterwertig ausgeprägte Münzen, deren Nennwert über dem eigentlichen Metallwert lag.

Hintergrund waren kriegerische Zeiten und ein Mangel an kleinen Zahlungsmitteln. Ähnliche Ausgaben sind auch aus anderen Städten des Fürstbistums Münster bekannt. Die Stadt Münster prägte bereits im 16. Jahrhundert Kupfermünzen; weitere Städte wie Warendorf, Coesfeld, Dülmen, Haltern, Beckum, Rheine, Werne und Ahlen folgten.

Nach älteren heimatkundlichen Überlieferungen erhielt Ahlen im Jahr 1597 die Erlaubnis zur Münzprägung. Auf Ahlener Kupfermünzen befand sich auf der Vorderseite das Stadtwappen mit dem gekrümmten, geflügelten Aal und der Umschrift „Stadt Alen“. Die Rückseite zeigte den jeweiligen Wert.

Bekannt sind Ahlener Münzen zu folgenden Werten:

  • 3 Schilling
  • 12 Pfennig
  • 6 Pfennig
  • 3 Pfennig
  • 2 Pfennig
  • 1 Pfennig
  • 1 Heller

Für das frühere Heimatmuseum Ahlen waren unter anderem Stücke aus den Jahren 1584 und 1610 überliefert. Im Jahr 1627 untersagte der Landesherr mit dem Edikt „Recessus Restitutionis“ die Kupfermünzprägung der münsterländischen Städte endgültig.

Hintergrund und Entstehung des Notgeldes im Ersten Weltkrieg

Während des Ersten Weltkriegs und der darauf folgenden Inflationsperiode kam es in Deutschland zu einer massiven Verknappung von Zahlungsmitteln. Aufgrund der wirtschaftlichen Notlage und der Materialengpässe sahen sich Städte und Gemeinden gezwungen, sogenanntes Notgeld auszugeben, um den Zahlungsverkehr aufrechtzuerhalten.

Auch die Stadt Ahlen blieb von diesen Entwicklungen nicht verschont. Bereits am 3. Mai 1917 beschloss der Magistrat der Stadt Ahlen, für 5.000 Mark 10-Pfennig-Stücke und für 10.000 Mark 50-Pfennig-Stücke prägen zu lassen. Diese Münzen wurden bei der Firma Heinrich Kissing in Menden in Auftrag gegeben. Die Kosten für diese Maßnahme beliefen sich auf 1.152,50 Mark. Der Gegenwert des Notgeldes wurde abzüglich der Kosten auf ein Sparkonto bei der Stadtsparkasse Ahlen eingezahlt.

Ende 1917 wurde das staatliche Nickelgeld eingezogen, wodurch die Notwendigkeit weiterer Notgeldausgaben zunahm.

Chronologie

Datum/Jahr Art Nennwerte Menge / Volumen Auftrag / Druck Hinweis
03.05.1917 Münz-Notgeld 10 Pfennig, 50 Pfennig 5.000 Mark in 10-Pfennig-Stücken / 10.000 Mark in 50-Pfennig-Stücken Firma Heinrich Kissing, Menden Erstbeschluss des Magistrats
Januar 1918 Münz-Notgeld 10 Pfennig 30.000 Stück Firma Heinrich Kissing, Menden Wegen Materialmangels musste ein anderes Metall gewählt werden
10.10.1918 / 04.11.1918 Papier-Notgeld 5 Mark, 10 Mark, 20 Mark gesamt 400.000 Mark noch zu ergänzen Datierung, Ausgabe und Magistratsbeschluss sind noch anhand der Primärquellen abzugleichen; Gültigkeit bis 01.02.1919
Februar 1919 Münz-Notgeld 10 Pfennig, 50 Pfennig noch zu ergänzen noch zu ergänzen weitere Ausgaben
26.09.1919 Münz-Notgeld 10 Pfennig, 50 Pfennig noch zu ergänzen noch zu ergänzen letzte Bestellung von Pfennigwerten
16.10.1922 Verwendung der Erlöse 62.700,33 Mark Gewinn aus früherer Notgeldausgabe wurde für wohltätige Zwecke verwendet
30.08.1923 Papier-Notgeld 1 Million Mark, 5 Millionen Mark, 10 Millionen Mark 500 Milliarden Mark Druckerei Emil Schultz, Ahlen Umlauffrist bis 31.10.1923
23.10.1923 Papier-Notgeld 5 Milliarden Mark, 10 Milliarden Mark, 20 Milliarden Mark, 50 Milliarden Mark und höhere Werte noch zu ergänzen noch zu ergänzen Werte wurden teilweise während des Drucks angepasst; Scheine bis 1 Billion Mark bekannt

Weitere Ausgaben von Notgeld

Im Januar 1918 wurde eine weitere Prägung von 30.000 10-Pfennig-Stücken beschlossen. Aufgrund von Materialmangel konnte die Firma Heinrich Kissing die Münzen jedoch nicht rechtzeitig liefern, weshalb ein anderes Metall gewählt werden musste.

Am 4. November 1918 beschloss der Magistrat, für insgesamt 400.000 Mark Papiergeld drucken zu lassen, darunter 20-Mark-, 10-Mark- und 5-Mark-Scheine. Als Datierung beziehungsweise Ausgabedatum wird zugleich der 10. Oktober 1918 genannt. Diese Scheine behielten ihre Gültigkeit bis zum 1. Februar 1919.

Im Februar 1919 wurde die Ausgabe von weiteren 10-Pfennig- und 50-Pfennig-Stücken beschlossen. Am 26. September 1919 erfolgte schließlich die letzte Bestellung von 10-Pfennig- und 50-Pfennig-Münzen. Die Inflation schritt jedoch weiter voran, was später die Ausgabe von immer größeren Geldbeträgen erforderlich machte.

Hinweis zu den genannten Daten 1918

Für die Papiernotgeld-Ausgabe von 1918 werden sowohl ein Magistratsbeschluss vom 4. November 1918 als auch die Datierung beziehungsweise Ausgabe „10. Oktober 1918“ genannt. Das kann daran liegen, dass Beschlussdatum, Druckdatum, Ausgabedatum und Datierung auf dem Schein nicht identisch sein müssen. Für eine endgültige Klärung wären Primärbelege wie Magistratsprotokolle, Aktennotizen oder erhaltene Scheine mit gesicherter Provenienz heranzuziehen.

Die Inflationszeit und das Notgeld von 1923

Die Hyperinflation im Jahr 1923 erreichte ihren Höhepunkt. Die Stadt Ahlen musste drastische Maßnahmen ergreifen, um der fortschreitenden Geldentwertung zu begegnen.

Am 30. August 1923 beschloss der Magistrat, für 500 Milliarden Mark Notgeld in Form von Ein-Millionen-, Fünf-Millionen- und Zehn-Millionen-Scheinen drucken zu lassen. Der Druck dieser Scheine wurde von der Ahlener Druckerei Emil Schultz durchgeführt. Die Umlauffrist war bis zum 31. Oktober 1923 festgelegt.

Am 23. Oktober 1923 entschied der Magistrat erneut, Notgeld auszugeben. Diesmal handelte es sich um Scheine in Werten von fünf, zehn, zwanzig und fünfzig Milliarden Mark sowie um noch höhere Werte. Aufgrund der rasanten Inflation wurden die Werte der Scheine teilweise während des Drucks angepasst. Bekannt sind Ahlener Scheine mit Nennwerten bis zu einer Billion Mark.

Privates und firmenseitiges Notgeld

Neben städtischem Notgeld kamen in der Inflationszeit auch private oder firmenbezogene Ersatz-Zahlungsmittel vor. Ein Beispiel aus Ahlen ist ein Gutschein über zehn Milliarden Mark, der mit der Ahlener Spar- und Darlehnskasse und Stephan Nahrath in Verbindung steht.

Der Text des Scheins ist in plattdeutscher beziehungsweise volkstümlicher Sprache gehalten:

Gutschein
Zehn Milliarden M.
gif di de Ahlener Spar- u. Darlehnskasse wenn Du se binnen sieben Dage häls, häls Du se nich, desto biäter.
Stephan Nahrath, Stanz- u. Emaillierwerk

Der Schein zeigt anschaulich, wie stark die Geldentwertung des Jahres 1923 den Alltag prägte. Geldbeträge in Milliardenhöhe wurden innerhalb kürzester Zeit alltäglich, verloren aber ebenso schnell wieder an Wert.

Verwendung der Erlöse aus dem Notgeld

Eine Notiz vom 16. Oktober 1922 belegt, dass der Gewinn aus der früheren Herausgabe von Notgeld für wohltätige Zwecke verwendet wurde. Der Betrag belief sich auf 62.700,33 Mark. Trotz der immensen Schwierigkeiten der Inflationszeit trugen die Erlöse aus dem Notgeld damit zur Unterstützung der lokalen Wohlfahrt in Ahlen bei.

Historische Bedeutung

Das Ahlener Notgeld ist ein Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen, denen sich die Stadt während und nach dem Ersten Weltkrieg stellen musste. Es dokumentiert die Notwendigkeit improvisierter Zahlungsmittel, die Auswirkungen der Inflation auf den Alltag und die Versuche der kommunalen Verwaltung, den lokalen Zahlungsverkehr aufrechtzuerhalten.

Zugleich besitzen die erhaltenen Scheine und Münzen einen stadtgeschichtlichen und sammlerischen Wert. Sie zeigen nicht nur Geldwerte und Verwaltungsvermerke, sondern auch Gestaltungsformen, lokale Druckereien, Unterschriften von Verantwortlichen und Hinweise auf das Selbstverständnis der Stadt in Krisenzeiten.

Belegte Scheine (Einzelstücke)

Die folgenden Stücke sind durch Scans beziehungsweise Belegzettel aus Privatbestand dokumentiert. Angaben zu Wasserzeichen, Druckerei, Kennmerkmalen und Katalognummern beziehen sich – soweit vorhanden – auf die beigefügten Belegzettel zur jeweiligen Ausgabe.[1]

5 Mark

  • Nennwert: 5 Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: Text von Vorder- und Rückseite nach Scan ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

10 Mark

  • Nennwert: 10 Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: Text von Vorder- und Rückseite nach Scan ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

20 Mark

  • Nennwert: 20 Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: Text von Vorder- und Rückseite nach Scan ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

1 Million Mark

  • Nennwert: 1 Million Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: Text der Einlösung nach Scan ergänzen; vermutlich „…zahlt die Stadtkasse Ahlen (Westf.) dem Einlieferer dieses Scheines…“
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

5 Millionen Mark

  • Nennwert: 5 Millionen Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: Text der Einlösung nach Scan ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

10 Millionen Mark

  • Nennwert: 10 Millionen Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: „…zahlt die Stadtkasse Ahlen i. Westf. dem Einlieferer dieses Scheins. Die Gültigkeit erlischt mit Ablauf des 31. Oktober 1923.“
  • Wasserzeichen: Hakenmäander
  • Druckerei: E. Schultz, Ahlen
  • Unterschriften laut Belegzettel: E. Schultz; Dr. Rasche, Bürgermeister
  • Katalog: Topp-Nr. 7.6
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

25 Milliarden Mark

  • Nennwert: 25 Milliarden Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: „…zahlt die Stadtkasse Ahlen (Westf.) dem Einlieferer dieses Scheines. Dieser Schein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach öffentlichem Aufruf zur Einlösung vorgelegt wird.“
  • Wasserzeichen: Hakenmäander
  • Druckerei: E. Schultz, Ahlen
  • Kennmerkmal laut Belegzettel: Kenn-Nr. „No 4mm*“
  • Katalog: Topp-Nr. 7.9.a
  • Unterschriften: auf dem Schein vorhanden; Transkription nach Scan noch zu ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

100 Milliarden Mark

  • Nennwert: 100 Milliarden Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: „…zahlt die Stadtkasse Ahlen (Westf.) dem Einlieferer dieses Scheines. Dieser Schein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach öffentlichem Aufruf zur Einlösung vorgelegt wird.“
  • Wasserzeichen: Hakenmäander
  • Druckerei: E. Schultz, Ahlen
  • Kennmerkmal laut Belegzettel: Kenn-Nr. „No 4mm*“
  • Katalog: Topp-Nr. 7.12.d
  • Unterschriften: auf dem Schein vorhanden; Transkription nach Scan noch zu ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

200 Milliarden Mark

  • Nennwert: 200 Milliarden Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: Text der Einlösung nach Scan ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

500 Milliarden Mark

  • Nennwert: 500 Milliarden Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: „…zahlt die Stadtkasse Ahlen (Westf.) dem Einlieferer dieses Scheines. Dieser Schein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach öffentlichem Aufruf zur Einlösung vorgelegt wird.“
  • Wasserzeichen: Hakenmäander
  • Druckerei: E. Schultz, Ahlen
  • Unterschriften laut Belegzettel: E. Schultz; Dr. Rasche, Bürgermeister
  • Kennmerkmal laut Belegzettel: Kenn-Nr. „No 4 mm hoch*“
  • Katalog: Topp-Nr. 7.16.b
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

1 Billion Mark

  • Nennwert: 1 Billion Mark
  • Ausgeber: Stadt Ahlen (Westf.)
  • Text / Einlösung: „…zahlt die Stadtkasse Ahlen (Westf.) dem Einlieferer dieses Scheines. Dieser Schein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach öffentlichem Aufruf zur Einlösung vorgelegt wird.“
  • Wasserzeichen: Hakenmäander
  • Druckerei: E. Schultz, Ahlen
  • Kennmerkmal laut Belegzettel: Kenn-Nr. „No 4mm*“
  • Katalog: Topp-Nr. 7.18.b
  • Unterschriften: auf dem Schein vorhanden; Transkription nach Scan noch zu ergänzen
  • Beleg: Scan aus Privatbestand[1]

Siehe auch

Quellen

  • Stadtarchiv Ahlen.
  • J. Goldstein, ehemaliger Stadtarchivar.
  • Volksbank Ahlen eG: Unser Weg in die Zukunft. 100 Jahre Volksbank Ahlen eG (Spar- und Darlehnskasse von 1884), Ahlen 1984, Abschnitt „Der Not gehorchend... Notzeiten, in denen die Stadt Ahlen Geld herstellte“.
  • Privatsammlung: Scans und Foto-Dokumentation von Notgeldscheinen der Stadt Ahlen (Westf.), Upload im AhlenWiki, Benutzer: WikiSysop, 01.03.2026.
  • Moneypedia: Notgeld: Ahlen (Westfalen)
  • Numista: Stadt Ahlen (Notgeld) – Katalogeinträge
  • Deutsche Digitale Bibliothek / Archive in NRW: Objekt „Notgeld der Stadt Ahlen“
  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 Privatsammlung: Scans/Foto-Dokumentation von Notgeldscheinen der Stadt Ahlen (Westf.), Upload im AhlenWiki (Benutzer: WikiSysop, 01.03.2026); teils inkl. Belegzettel mit Angaben zu Wasserzeichen, Druckerei, Unterschriften und Katalognummern (Topp).