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Hela-Radrennbahn: Unterschied zwischen den Versionen

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Später wurde der Wall der Steilkurve als Rodelberg genutzt, die Fläche davor als Fußballplatz.
Später wurde der Wall der Steilkurve als Rodelberg genutzt, die Fläche davor als Fußballplatz.
== In Planung ==
Die Fläche der ehemaligen Radrennbahn soll laut Wohn­bauflächenzielkonzept der Stadt Ahlen bebaut werden. Dort könnten rund 25 Wohneinheiten realisiert werden. <ref>[http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ahlen/3354806-Details-aus-dem-Zielkonzept-482-neue-Wohneinheiten Details aus dem Zielkonzept: 482 neue Wohneinheiten | WN.de]</ref>
== Quellen ==
<references/>

Version vom 21. Juni 2018, 14:18 Uhr

Die Hela-Radrennbahn ist eine ehemalige Radrennbahn an der Fritz-Reuter-Straße / Ecke Westfalendamm in Ahlen. Sie ist benannt nach Heinrich Landgräber, einem alten Ahlener Radsportfanatiker.

Der Baustart war im September 1949 und bis zur Eröffnung, am 29. Mai 1950, leisteten die Mitglieder der Radfahrer-Vereinigung ca. 8.000 Arbeitsstunden. Zur Eröffnung kamen ungefähr 8.000 Zuschauer.

Vorherige Nutzung

Vorher befand sich auf dem Gelände die Westfalenkampfbahn. Die Fußballer des  SSV Westfalia Ahlen spielten dort Fußball, zogen dann jedoch zum Theresienhof.

Nachnutzung

Später wurde der Wall der Steilkurve als Rodelberg genutzt, die Fläche davor als Fußballplatz.

In Planung

Die Fläche der ehemaligen Radrennbahn soll laut Wohn­bauflächenzielkonzept der Stadt Ahlen bebaut werden. Dort könnten rund 25 Wohneinheiten realisiert werden. [1]

Quellen