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Wacker Ahlen

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Wacker
Name Sportfreunde Wacker 20 Ahlen e. V.
Vereinsfarben Blau-Gelb
Gründungsort Ahlen
Gegründet 1920


Sportfreunde Wacker 20 Ahlen e. V., meist kurz Wacker Ahlen genannt, war ein 1920 gegründeter Sportverein in Ahlen. Neben dem Fußball bestanden im Laufe der Vereinsgeschichte Abteilungen für Handball, Tischtennis, Leichtathletik, Schwimmen und Volleyball. Die Vereinsfarben waren Blau und Gelb.[1]

Der Verein wurde während der nationalsozialistischen Herrschaft verboten und nach dem Zweiten Weltkrieg wiedergegründet. Im Jahr 1970 endete die eigenständige Geschichte von Wacker Ahlen mit dem Zusammenschluss mit dem SSV Westfalia Ahlen zur Ahlener Sportvereinigung.

Geschichte

Vorgeschichte und Gründung

Bereits vor der Gründung von Wacker bestanden in Ahlen mehrere Gruppen, in denen Fußball gespielt wurde. Innerhalb des Männer-Turn- und Spielvereins versuchten junge Mitglieder, eine Fußballabteilung aufzubauen. Nachdem dies dort nicht zustande gekommen war, gründeten Fußballbegeisterte den Club der Sieben Sterne. Zu den in der Vereinschronik genannten Spielern gehörten Bernhard Drepper, Bernhard Gieske, Hubert Lerlei, Hermann Bregenhorn, Franz Schmitz, Theo Pollmeier und Stefan Dodt.[2]

Daneben bestand mit dem FC Schmalbick ein weiterer nicht eingetragener Fußballverein. Für diesen werden unter anderem Willi Quante, Klemens Molke, Bernhard Jägermann, Theo Jägermann, Johannes Jüttemeier und Heinrich Stohlmeier genannt. Zwischen den beiden Mannschaften wurden zunächst Ortsrivalenkämpfe ausgetragen. Schließlich kam es zum Zusammenschluss. Nach der Vereinschronik wurde dieser bei einem Spiel auf dem Gelände vereinbart, auf dem später die Wacker-Sportplatzanlage am Vorhelmer Weg entstand.[2]

Viele der beteiligten Fußballer gehörten zugleich dem katholischen Gesellen- und Jugendverein an. In diesem Umfeld entstand schließlich die Idee, einen eigenen organisierten Sportverein zu gründen.[2]

Im Juni 1920 fand auf der Kegelbahn des Gesellenhauses die Gründungsversammlung der Sportfreunde Wacker Ahlen statt. Nach dem in der Festschrift wiedergegebenen Gründungsprotokoll nahmen etwa 60 bis 70 Personen teil. Versammlungsleiter und erster Vorsitzender wurde Andreas Lanz. Willi Toppe übernahm die Aufgaben des Schriftführers und Kassierers, Kaplan Watermann wurde Präses. Theo Pollmeier wurde Spielführer der ersten Mannschaft.[3]

Als Gründer nennt die Vereinschronik:

  • Stefan Dodt
  • Josef Möllenhoff
  • Bernhard Jägermann
  • Bernhard Drepper
  • Hubert Lerlei
  • Anton Sudhoff
  • Theo Jägermann
  • Franz Schmitz
  • Josef Abke
  • Bernhard Gieske
  • Willi Möllenhoff
  • Andreas Lanz
  • Theo Pollmeier
  • Heinrich Mormann
  • Hermann Bregenhorn
  • Heinrich Stohlmeier
  • Klemens Molke
  • Willi Quante[2]

Die Vereinsfarben

Ursprünglich sollten die grün-weißen Farben des Clubs der Sieben Sterne übernommen werden. Andreas Lanz und Klemens Molke fuhren wenige Tage nach der Gründungsversammlung nach Dortmund, um bei der Firma Hildebrandt Spielkleidung zu beschaffen. Da dort keine grün-weißen Trikots verfügbar waren, entschieden sie sich für Blau und Gelb. Diese wurden anschließend zu den Vereinsfarben von Wacker Ahlen.[4]

Die ersten Sportplätze

Nach der Vereinsgründung wurde die Stadt Ahlen gebeten, Wacker vorerst die Benutzung des Sportplatzes an der Lindenstraße für den Spielbetrieb zu gestatten.[4]

Später entstand am Vorhelmer Weg eine eigene Sportplatzanlage. Bereits das Gelände, auf dem sich zuvor der Club der Sieben Sterne und der FC Schmalbick gegenübergestanden hatten, wurde in der Vereinschronik als späterer Standort des Wackerplatzes beschrieben.[2]

Sportplatz der Sportfreunde Wacker am Vorhelmer Weg

Die Anlage wurde zu einem großen Teil in Eigenarbeit der Vereinsmitglieder geschaffen. Unter anderem wurden Gelände und Laufbahn hergerichtet, Sand und Asche transportiert und Arbeiten an Umzäunung und Nebenanlagen durchgeführt.[5]

Am 26. August 1928 wurde die neue Sportplatzanlage feierlich eingeweiht. Die Feierlichkeiten begannen mit einem Gottesdienst in der Marienkirche. Anschließend zog ein Festzug zum Sportplatz am Vorhelmer Weg.[6]

Das erste Fußballspiel auf dem neuen Platz bestritt Wacker gegen DJK Düsseldorf-Lierenfeld. Wacker gewann die Begegnung mit 2:1.[7]

Die Sportanlage wurde nicht nur für Fußball genutzt. Insbesondere die Leichtathletik nahm in den folgenden Jahren einen wichtigen Platz im Vereinsleben ein. Bei einem Sportfest im Jahr 1931 errangen Sportler von Wacker nach Angaben der Vereinschronik 49 Siege, darunter 13 erste Plätze. Beim Reichstreffen 1932 in Dortmund nahm die Leichtathletikriege des Vereins unter anderem an der 4-mal-100-Meter-Staffel teil.[8]

Im Jahr 1930 erhielt der Verein außerdem ein eigenes Vereinsbanner.[8]

Verbot während der NS-Zeit

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten gerieten konfessionell geprägte Sportvereine zunehmend unter politischen Druck. In der Vereinschronik wird beschrieben, dass insbesondere die eigenständige Jugendarbeit der katholischen Sportbewegung in Konflikt mit den nationalsozialistischen Organisationen geriet.[8]

1934 trat Wacker nach Darstellung der Festschrift zum letzten Mal offiziell auf und bestritt in Sulzbach ein Freundschaftsspiel. Anschließend wurde der Verein verboten.[8]

Auch das Vereinswappen an der Wacker-Sportstätte musste entfernt werden. Die Maßnahme erfolgte unter Polizeiaufsicht. Gleichzeitig wird in der Vereinschronik berichtet, dass Verbindungen zwischen ehemaligen Vereinsmitgliedern weiterhin bestanden und Aktivitäten von der Gestapo beobachtet wurden.[9]

Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Wacker wiedergegründet. Hinsichtlich des genauen Jahres enthält die Jubiläumsschrift unterschiedliche Angaben: Im Grußwort der Stadt Ahlen wird eine Wiedergründung bereits 1945 genannt, während die Chronik der Tischtennisabteilung von einer Wiedergründung im Jahr 1946 spricht.[10][11]

Die eigentliche Wiederbelebung des Vereins wird in der Chronik ausführlich beschrieben. An Christi Himmelfahrt fand im Saal des Kettelerhauses eine Versammlung statt, bei der zahlreiche frühere und neue Vereinsmitglieder zusammenkamen. Dabei wurde auch das während der NS-Zeit erhalten gebliebene Vereinsbanner wieder hervorgeholt.[9]

Der frühere Sportplatz am Vorhelmer Weg stand Wacker nach dem Krieg nicht mehr zur Verfügung. In der Folge wurde die Jahnwiese zur neuen sportlichen Heimat des Vereins.[9]

Ausbau der Jahnwiese

Die Wackeraner bauten die Jahnwiese mit erheblicher Eigenleistung weiter aus. Das Spielfeld wurde verbessert und Nebenanlagen entstanden. Bis 1949 wurden unter anderem Umkleideräume, Duschen und Toiletten geschaffen.[12]

Eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau spielte Bernhard Scheffer, der über viele Jahre erster Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender des Vereins war.[12]

Vereinsheim und Sporthaus

Im Jahr 1952 richtete Wacker in einer früheren Bunkeranlage auf der Jahnwiese ein Vereinsheim ein. Es diente sowohl der Vereinsverwaltung als auch dem gesellschaftlichen Leben. Bereits 1954 erwies sich das Vereinsheim als zu klein. Es folgten Erweiterungen in den Jahren 1954/55 und 1958.[13]

1966 wurde der vorhandene Steigerturm abgerissen. Dabei verschwanden auch die bisherigen Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume. Anschließend entstand ein neues Sporthaus. Im Erdgeschoss wurden neue Umkleiden, Duschen und Toiletten eingerichtet, darüber befand sich ein Sportraum, der unter anderem der Tischtennisabteilung zur Verfügung stand. Außerdem erhielt die Anlage eine Beleuchtung, die Training auch nach Einbruch der Dunkelheit ermöglichte.[14]

Auf der Jahnwiese befand sich zudem ein Mahnmal, das an verstorbene Mitglieder des Vereins erinnerte.[14]

Fußball

Nach der Wiedergründung begann die erste Fußballmannschaft in der ersten Kreisklasse. Bereits im ersten Anlauf gelang der Aufstieg in die Bezirksklasse. Im entscheidenden Spiel auf der Jahnwiese besiegte Wacker SuS Ennigerloh vor großer Zuschauerkulisse mit 4:0.[15]

Zur damaligen Mannschaft gehörten unter anderem Karl Kleine, Adolf Brinkmann, Hans Kessler, Helmut Neumann, Franz Amen, Josef Fließ, Willi Glaser, Paul Stücke, Josef Wessel, Willi Krämer, Hans Hille und Wilhelm Schmidt.[15]

In den folgenden Jahren entwickelte sich die Fußballabteilung weiter. Zahlreiche Spieler aus der eigenen Jugend rückten in die Seniorenmannschaften auf.[15]

Aufstieg in die Landesliga

Den größten sportlichen Erfolg der Fußballabteilung erreichte Wacker in der Saison 1959/60. Trainer Wiethöff hatte die Mannschaft zuvor über mehrere Jahre betreut. Anschließend übernahm der frühere Wacker-Torwart Karl Kleine das Training.[15]

In der entscheidenden Phase der Meisterschaft gehörten unter anderem Wacker, SuS Rünthe und mehrere Hammer Vereine zur Spitzengruppe. Besondere Bedeutung erhielt das Auswärtsspiel gegen Germania Hamm im Union-Stadion. Etwa eine Minute vor Spielende verwandelte „Hännes“ Wittling einen Handelfmeter zum 1:0. Mit diesem Sieg sicherte sich Wacker die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga.[16]

In der ersten Landesligasaison gelang der Klassenerhalt. In der folgenden Spielzeit musste Wacker wieder in die Bezirksklasse absteigen.[16]

Die 1960er-Jahre

Nach weiteren sportlich schwierigen Jahren gelang in der Saison 1965/66 unter Trainer Puke erneut der Aufstieg in die Bezirksklasse. Dort spielte Wacker bis 1969, ehe die Mannschaft wieder abstieg.[17]

Im Jubiläumsjahr 1970 spielte die erste Mannschaft unter Trainer Olschewski in der ersten Kreisklasse und gehörte dort zur Spitzengruppe.[17]

Jugendarbeit

Die Jugendarbeit nahm bei Wacker einen hohen Stellenwert ein. Im Jubiläumsjahr wurden die B-, C- und D-Jugend Kreismeister. Die B-Jugend nahm anschließend an den Spielen um die Westfalenmeisterschaft teil.[18]

Zu den erfolgreichsten Nachwuchsspielern gehörte Rainer Wunderlich. Die Festschrift bezeichnet ihn als den bis dahin einzigen Nationalspieler aus den Reihen von Wacker. Er gehörte der DFB-Schülerauswahl an und kam unter anderem in Länderspielen gegen die Niederlande und England zum Einsatz.[18][19]

Handball

Auch Handball wurde bei Wacker bereits vor dem Zweiten Weltkrieg betrieben. Nach dem Krieg wurde die Abteilung erneut aufgebaut.[20]

Unter anderem unter Obmann Willi Bülter entwickelte sich die Mannschaft sportlich weiter. 1950 errangen die Wackeraner die Kreismeisterschaft und waren anschließend in den Aufstiegsspielen erfolgreich.[20]

Im Jahr 1956 wurde Wacker Vizemeister. In den anschließenden Aufstiegsspielen gelang der Sprung in die höhere Spielklasse jedoch nicht.[20]

Zu den bedeutenden Erfolgen der späteren Jahre gehörten die Ahlener Hallenhandball-Stadtmeisterschaften. Bei der ersten Austragung im Dezember 1964 wurde Wacker Stadtmeister. Im November 1965 gewann die Mannschaft den Titel erneut.[21]

Tischtennis

Die Tischtennisabteilung nahm nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Spielbetrieb wieder auf. Als erste Spielstätte nennt die Vereinschronik den Saal des Lokals Körvers. Später wurde in der Turnhalle der Bodelschwingh-Schule gespielt. Nach dem Bau des neuen Sporthauses stand ab 1966 dessen Gymnastiksaal zur Verfügung.[11]

Bereits 1948 spielte die erste Mannschaft in der Bezirksklasse. 1951 errang sie die Meisterschaft und stieg in die Landesliga auf. Nach einem späteren Abstieg gelang 1961 der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse.[11]

Auch die Nachwuchsmannschaften erzielten Erfolge. 1949 wurde die Jugendmannschaft Kreismeister und belegte bei der Bezirksmeisterschaft den dritten Platz. Ein Jahr später wurde sie erneut Kreismeister und anschließend Südwestfalenmeister.[11]

1965 belegte die Schülermannschaft bei der Westdeutschen Schüler-Mannschaftsmeisterschaft den dritten Platz. 1966 erreichte sie dort den fünften Platz.[11]

Leichtathletik

Die Leichtathletik gehörte über längere Zeit zu den erfolgreichen Abteilungen von Wacker. Die Sportler des Vereins erzielten Erfolge in Einzel-, Mehrkampf- und Staffelwettbewerben.[8]

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Tradition fortgeführt. Dreimal hintereinander gewann Wacker den sogenannten Bannerkampf. Anschließend durfte das Banner endgültig im Besitz des Vereins bleiben.[22]

Später konzentrierte sich die Ahlener Leichtathletik zunehmend in einem anderen Verein, wodurch die Abteilung bei Wacker an Bedeutung verlor.[22]

Schwimmen

Zum Sportangebot des Vereins gehörte zeitweise auch Schwimmen. Die Festschrift nennt unter anderem Bernhard Jürgens und den Handballer Bernhard Borries als Schwimmer des Vereins. Für die damaligen Verhältnisse werden mehrere sportliche Erfolge beschrieben.[8]

Volleyball

Seit 1969 bestand bei Wacker eine Damen-Volleyballabteilung. Sie stand unter der Leitung von Werner Henke. Die Spielerinnen trainierten einmal wöchentlich im Gymnastiksaal des Sporthauses und nahmen bereits in der Anfangszeit an Spielen und Turnieren teil.[22]

Vereinsleben

Neben dem Wettkampfsport spielte das gesellschaftliche Vereinsleben eine wichtige Rolle. Die einzelnen Abteilungen organisierten Ausflüge und gemeinsame Veranstaltungen. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen gehörte ein großes Karnevalsfest im Kettelerhaus.[22]

Auch Sportfahrten gehörten zum Vereinsleben. In der Festschrift werden unter anderem Reisen der Fußballer nach Holland, an die Mosel, nach Berlin und auf die Insel Baltrum erwähnt.[22]

Ende des Vereins

Im Jahr 1970 endete die eigenständige Geschichte der Sportfreunde Wacker 20 Ahlen. Der Verein schloss sich mit dem SSV Westfalia Ahlen zur Ahlener Sportvereinigung zusammen.[23]

Literatur

  • Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970.
  • Sonderdruck „100 Jahre Glocke“, 1980.

Einzelnachweise

  1. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 27.
  3. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 29.
  4. 4,0 4,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 31.
  5. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 33.
  6. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 33–35.
  7. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 37.
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 43–45.
  9. 9,0 9,1 9,2 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 45–47.
  10. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 5.
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 11,4 Ebenda, S. 77.
  12. 12,0 12,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 47–49.
  13. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 49–51.
  14. 14,0 14,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 51–53.
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 53–55.
  16. 16,0 16,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 55–57.
  17. 17,0 17,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 57–59.
  18. 18,0 18,1 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 63–65.
  19. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 67–69.
  20. 20,0 20,1 20,2 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 71.
  21. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 73.
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 22,4 Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Sportfreunde „Wacker 20“ Ahlen (Westf.) e. V., Ahlen 1970, S. 79.
  23. Sonderdruck „100 Jahre Glocke“, 1980.